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Keine Lust mehr, über Islam zu reden

by - 6. Januar 2019

Ich habe mich seit geraumer Zeit aus den ganzen Diskussionsforen, wo über den Islam gesprochen wird, zurückgezogen. Für mich ist da alles gesagt, und das Thema beginnt mich zu nerven.

Das Hauptproblem im Land ist nicht der Islam, es sind unsere Politiker und die Medien und das hoffnungslos ideologisch verhetzte deutsche Volk. Wobei ich bei letztgenannten nicht genau sagen kann, was zuerst da war, das Ei oder das Huhn. Die drei Institutionen verstärken sich gegenseitig. Die Medien verhetzen die Menschen, die verhetzten wählen die etablierten Parteien, die Parteien beeinflussen die Medien und werden wiederum von ihnen beeinflusst.

Es gibt eine Reihe von Wahnsystemen, die sich hier etabliert haben. Den Klimawahn, den Genderwahn, den Toleranzwahn, den Rassistenwahn, und noch viele mehr, und es ist hier vielleicht nicht ganz verkehrt, von einer neuen Religion zu sprechen, sind diese Wahnsysteme doch organisiert, werden staatlich gefördert und bieten für die Schuld und Sünde, die sie einem täglich einreden, auch gleich passend Ablass und Erlösung an. Feindbilder dürfen auch nicht fehlen, die Hexen und Ketzer heißen heute „Rechte“, gemeint ist aber dasselbe.

Über diese neue Religion muss vermehrt geredet werden, denke ich mir, weniger über den Islam. Der Islam nimmt lediglich die Rolle eines harmlosen Krankheitserregers ein, ein Schnupfenvirus vielleicht oder noch harmloser – nur hat der Patient leider gerade AIDS, und so ist der Schnupfen am Ende dann doch gefährlich. Aber wir müssen vorrangig doch das AIDS heilen, nicht den Schnupfen!

Jaja, Biologismen sind voll nazi, ich weiß. Aber irgendwie weiß ich echt nicht, wie ich sonst noch kommunizieren soll mit den Leuten; wie ich ihnen meine Gedanken begreiflich machen soll, wenn nicht durch Beispiele, die sie vielleicht gerade noch ansatzweise verstehen.

Aber sie verstehen auch so nicht. Bzw. es sind so unendlich viele, wo die Aufklärung noch gar nicht angefangen hat. Denen man erst mal erklären muss, warum die neuen Wahnsysteme einfach falsch sind, und dass wir von Medien und Politikern ohne Maß belogen werden.

Und dann finde ich mich dann doch wieder in der Position, den Leuten erst mal den Islam erklären zu müssen. Weil diese Religion einfach das immer noch nachvollziehbarste Beispiel ist, warum Realität und TV-Wirklichkeit Lichtjahre auseinanderklaffen; das beste Beispiel, wo das Problem von Toleranz und Islamistenimport liegt, das überall verharmlost bis evangelisiert wird.

Natürlich, die Leute mögen es nicht, wenn man ihnen ihr Evangelium wegnehmen will. Und da hilft auch Logik nicht viel, denn in der Beziehung funktionieren die wenigsten Menschen logisch, auch wenn sie das von sich selbst denken mögen. Religiöse Menschen denken immer von sich, sie seien logisch. Denken immer, ihre Religion sei logisch. Zeigt man Widersprüche auf, versickern die im Nirwana.

Aber im Moment habe ich leider wenig Alternativen zu Logik und Vernunft anzubieten.

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