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Über Blutwurst und Schizophrenie

by - 3. Dezember 2018

Während sich gewisse Leute über Blutwürste erregen, geht das Morden und Vergewaltigen in den Nachrichten munter weiter.

Schizophren, gelle?

Nun, Stichwort schizophren …

Wenn man sich vor Augen führt, dass man es hier mit geistig Behinderten zu tun hat, die unsozialisierbar sind, lebenslange Pflege benötigen und von Zeit zu Zeit zu Gewaltausbrüchen neigen, wird eigentlich der Kern des Problems deutlich.

Da sind die einen, die nur den armen Behinderten sehen, den man pflegen muss, weil er doch alleine nicht zurecht kommt, und auch auf seine Gefühle acht geben muss, weil er doch so leicht verletzt werden kann. Die sehen keine Gefahr im Behinderten, er kann sich ja nicht mal selber helfen. Und auch wenn er randaliert, ist ihr Glaube, alles unter Kontrolle zu haben, und dass sich daran nie etwas ändern wird, unerschütterlich. Wenn der Behinderte mal was kaputtmacht, kann man es ersetzen, und wenn er jemanden verletzt, dann passiert das eben mal; das ist zwar schlimm, aber deswegen kann man doch jetzt nicht Behinderte schlechter behandeln, so ihr Dogma. Diese Denkweise hat Parallelen in den Besitzern schlecht erzogener Hunde und Kinder.

Da sind die anderen, denen Behinderte von Grund auf suspekt sind, die in ihnen eine Belastung und Bedrohung für die Gesellschaft sehen, und sie am liebsten euthanasieren würden.

Man kann da eine mittlere Position einnehmen und Behinderten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen versuchen, aber dabei halt strikt darauf achten, dass von ihnen nie eine Gefahr ausgehen kann.

Ist die Situation nun die, dass die Zahl der Behinderten siebenstellig ansteigt und die Kontrolle den Pflegern entgleitet – man vielleicht auch ein gewisses Desinteresse der Pfleger an Kontrolle erkennt – erkennt der Vernünftige, nicht ideologiegeleitete, dass das eine Entwicklung ist, die man so nicht dulden darf, weil sonst die ganze Gesellschaft dem Untergang geweiht ist.

Die sich hieraus ergebenden notwendigen und unausweichlichen Maßnahmen werden von den Pflegern dann „rechts“ und „fremdenfeindlich“ genannt werden, aber sie sind weder das eine noch das andere, sie sind einfach die Manifestation von Vernunft und Überlebenswillen.

Dass solche Maßnahmen in Erwägung gezogen werden, heißt leider nicht, dass sie jemand auch umsetzt. Dazu braucht es Mehrheiten.

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From → Politik

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