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Vom „islamistischen Idioten“ und seinen Folgen

by - 10. Oktober 2017

Aus meinen täglichen Facebook-Diskussionen erwachsen immer mal wieder sehr lange Antworten, und manchmal sind diese Antworten es wert, als Artikel auf dieser Zeit verewigt zu werden. Ich weiß nur oft nicht, wie die Überschrift dazu dann lauten soll.

Zu meiner Ansicht, dass wir die Islamisten dringend aus Europa ausschaffen müssen, schrieb jemand die folgende Antwort:

„Bei der räumlichen Trennung von islamistischen Idioten bin auch ich sofort dabei … Unser Dissens besteht ja vor allem in der Frage, wie grob das Sieb sein müsste …“

Und nun meine lange Antwort hierauf:

Ich sage immer, dass sich das rechte und das linke Lager gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. Beide wollen eine bessere Welt, in der sich die Leute nicht gegenseitig den Kopf einschlagen. Sie unterscheiden sich nur im Weg, und oft auch im Weg nur in Details.

Mein Sieb ist auf jeden Fall engmaschiger als deins, das können wir festhalten.

Wie meine Maschen aussehen, kann ich dir genau sagen. Für mich ist ein „islamistischer Idiot“ jemand, der glaubt, dass der Koran das Wort Gottes ist. Das ist die ganz exakte Beschreibung meines „Feindbildes“.

Mein allgmeines Feindbild ist übrigens der Idiot generell. Idioten regen mich schrecklich auf, schon seit der Kindheit. Meine Kinder scheinen diese Eigenschaft von mir geerbt zu haben, und das sage ich ganz ohne Stolz, denn eine solche Eigenschaft ist im Leben eher hinderlich und dem Blutdruck nicht zuträglich.

Zurück zum islamistischen Idioten. Jemand, der aus „Arabien“ kommt, fällt da bei mir gar nicht automatisch drunter. Ich habe tatsächlich einige arabische Freunde, einige davon sind sogar offiziell „Muslime“, aber sie sind so sehr Muslime wie ich Christ bin, nämlich gar nicht. Mit echten Muslimen, also islamistischen Idioten (siehe Definiton oben) ist mir eine Freundschaft ebenso unmöglich wie mit einem Nazi, Serienmörder oder einem, der seine Frau schlägt. Da kann ich nur oberflächlich nett sein.

Schade, dass viele Leute nur in Stereotypen denken können. Ich bin zum Beispiel von meiner Grundeinstellung ganz stark linksliberal. Und auch mit Rassismus habe ich überhaupt nichts am Hut, bin selber kein reinrassiger Deutscher und nicht mal in diesem Land geboren. Meine Tendenz nach Rechts entspringt nicht Nationalstolz oder irgendwelchem Blut- und Boden-Denken, sondern einfach rationalen Abwägungen. Und die besagen, dass die Tage dieser westlichen Zivilisation gezählt sind, wenn sie sich nicht darauf besinnt, wer ihre Feinde sind, und dass sie ihre Feinde auch entsprechend behandeln muss, um weiterexistieren zu können. Einfach nur weiterexistieren.

Ja, klar, auch „von den islamistischen Idioten“ werden nur ganz wenige das Messer oder die Bombe in die Hand nehmen. Man soll sie nicht alle über einen Kamm scheren, hab ich schon kapiert, ich bin ja nicht blöd. Sie sind dennoch unsere Feinde, denn man muss auch auf die Dinge achten, die nicht so offensichtlich sind, dass sie einem schon das Auge ausstechen.

Der islamistische Idiot …

– kann heute noch friedlich sein, doch er kann sich jederzeit radikalisieren. Diese Leute sind tickende Zeitbomben. Nicht jede geht hoch, aber es sind zu viele. Viel zu viele.

– begeht selbst vielleicht kein Verbrechen, aber er wird seine verbrecherischen Brüder im Glauben nicht mit der Verve bekämpfen wie ein Nichtgläubiger. Ihnen vielleicht sogar helfen, Infrastruktur zur Verfügung stellen etc.

– bildet Parallelgesellschaften mit uns nicht nur fremden, sondern sogar abzulehnenden Rechts- und Werteauffassungen. Auch ohne Messer und Bomben ist Mobbing von Abweichlern und Frauenunterdrückung ein Problem in diesen Gesellschaften. Witzigerweise ist der islamistische Idiot viel mehr ein Rassist als es den Rechten unterstellt wird, denn er will sich nicht mit unserem Kuffar-Blut vermischen.

– hat eine höhere Vermehrungsrate als wir und wird irgendwann die Mehrheit stellen. Dann haben wir nichts mehr zu sagen, dann kommt die Scharia. Es spielt daher keine Rolle, wie toll unser Grundgesetz JETZT ist und wie die Rechtslage JETZT ist. Das wird nach der Islamisierung kein Schwein mehr interessieren.

Also, was tun mit dem islamistischen Idioten?

Nun, wenn wir kein Harakiri wollen; wenn wir unseren Kindern ein Land hinterlassen wollen, in dem sie immer noch so leben können wir wir, dann müssen wir die Idioten loswerden. Nicht über Obergrenzen diskutieren, sondern die Zahl dieser Leute verringern. Und zwar drastisch! Ich habe jahrelang dafür plädiert, das über unser Bildungssystem zu tun. Damit die nachwachsenden Nafris in der Schule zu guten Deutschen werden statt zu islamistischen Idioten. Aber inzwischen sehe ich, dass das nicht (mehr) funktionieren wird.

Also müssen diese Leute raus. Ausweisen. Abschieben. In den Flieger, in den Zug, aufs Schiff.

Ich bilde mir ein, dass meine Ausführungen auch von einem Grundschüler verstanden werden sollten. Wenn nicht, muss ich vielleicht an der Rhetorik arbeiten, aber an der Schlüssigkeit meiner Gedanken kann kein Zweifel bestehen. Und wer diese meine Überlegungen dennoch nicht verstanden hat oder verstehen will, der ist ein Idiot. Nicht unbedingt ein islamistischer Idiot, aber ein Idiot.

Und weil seine Idiotie das Überleben dieser Demokratie, dieser Zivilisation zur Disposition stellt, kommen auch immer mal wieder Bemerkungen von mir, diesen Leuten das Wahlrecht zu entziehen. Was zweifellos undemokratisch ist, aber das Überleben ist erst mal wichtiger. Ich hätte durchaus Pläne in der Schublade zu einer Redemokratisierung der verhunzten Gesellschaft, aber das ist wieder ein anderes Thema.

 

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From → Politik

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