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Was die G20-Ausschreitungen und die Islamisierung gemeinsam haben

by - 8. Juli 2017

Es gibt in Hamburg gerade Straßenschlachten zwischen Linksextremen und der Polizei. Die gab es schon immer, aber es eskaliert immer mehr. In der Tat haben wir neben der Islamisierung noch eine Linksextremisierung im Land zu beobachten. Letztere ist momentan bei weitem nicht so bedrohlich, verdient aber durchaus eine Betrachtung und Analyse, da sie offenbar ebenfalls eine Wachstumstendenz zeigt und zu einer Bedrohung werden kann. Und auch wird, wenn man sie gewähren lässt.

Das GEWÄHRENLASSEN ist übrigens die Gemeinsamkeit, welche die Überschrift anspricht. Ebenso wie die Islamisten haben auch die Linksextremen Narrenfreiheit. Und je klarer den Narren ihre Freiheit wird, desto mehr werden sie über die Stränge schlagen. Über die politisch-ideologischen Gründe der Islamisierung schrieb ich schon einmal, hier müsste ich über die politisch-ideologischen Gründe der Linksextremisierung sprechen, was mir allerdings insofern etwas schwer fällt, da ich mich mit dem Phänomen noch nicht so viel beschäftigt habe. Meine Ausführungen müssen daher an dieser Stelle Stückwerk bleiben.

Ein wesentlicher Faktor dürfte die durch Schule und Medien auf links gedrehte Gesellschaft sein (siehe dazu diesen Artikel), der den Linksextremen Nährboden und Legitimation verleiht. Warum nun die Politik – und damit auch Polizei und Justiz – solchen Gewaltausbrüchen nicht viel entgegensetzen, würde ich momentan schlichtweg damit erklären, dass die Politiker, die aus Menschen wie du und ich bestehen, eben auch dermaßen auf links gedreht sind, dass sie einfach ganz viel Verständnis für linke Gewalttäter haben und im Geheimen ihre Taten billigen. Entsprechend die Weisungen an Justiz und Polizei.

Ein entsprechendes Aufgebot an rechtsextremer Gewalt gibt es nicht, bzw. es würde schon im Keim erstickt werden. Und der Polizei kämen dabei die linksextremen Gewalttäter zu Hilfe. Mit ein Grund auch, warum die Politik sie dulden könnte: Sie bilden eine inoffizielle Streitmacht in ihrem Sinne. Ähnlich der SA damals, nur eine Nuance subtiler. Es gibt keine direkte Verbindung zwischen Linksextremen und Politikern, keine offiziell fließenden Gehälter etc. So können die Politiker ihre Hände in Unschuld waschen, auch wenn es ihr Verschulden bzw. Wille ist, den die Linksextremen vollstrecken.

Die paar verletzten Polizisten sind Bauernopfer, billigend in Kauf genommen. Ich frage mich, ob die sich dessen bewusst sind. Ein paar sind es. Ich muss öfter mal mit Polizisten reden, um ihre Stimmungslage zu ergründen.

Natürlich machen auch die Polizisten, die sich ihres Bauernopferstatus bewusst sind, weiterhin brav ihren Dienst. Was sollen sie auch anderes machen?

Auch werden keine Bürger zu diesen Demos eilen, um die Linksextremen zu verprügeln. Sie würden es tun, wenn es um „Nazis“ ginge, aber nicht wenn es um Linksextreme oder Islamisten geht. Sie spüren, dass die irgendwie unantastbar sind. Dass niemand hinter ihnen stehen wird, wenn sie sich in der Hinsicht engagieren.

Ich schrieb es schon oft und schreibe es wieder: Das Problem Deutschlands sitzt nicht in der Regierung, es sitzt in der Mitte der Gesellschaft. Die Deutschen wollen den Wahnsinn. Sie wollen die Islamisierung, die Selbstauflösung, den Niedergang. Sie wissen es teilweise nicht mal, dass sie es wollen, das ist das besonders Traurige daran. Der Leser mag an dieser Stelle zu Recht fragen, wie das überhaupt möglich sein soll, etwas zu wollen, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass man es will. Das werde ich in einem anderen Artikel behandeln, hier geht es mir gerade um was anderes.

Der Deutsche ist obrigkeitshörig bis zur Selbstzerstörung. Dabei spielt es keine Rolle, was die Oberen von ihm wollen.

Solange die Oberen das Wohl des Landes im Auge hatten, war das einigermaßen okay, wenngleich das lediglich 1945-1990 so war.

Nun, da die Oberen mal wieder irre sind, reißen sie auch die folgsame Gesellschaft in den Abgrund des Irrsinns, wie schon 1914 und 1933. Leider kann man, was die gegenwärtigen Verhältnisse angeht, aus der Geschichte nicht viel lernen, weil es nicht so häufig vorkommt, dass die Oberen das eigene Volk UNTER andere Völker stellen wollen, meist ist es ja in der Geschichte umgekehrt gewesen. Es ist in gewisser Weise ein Präzedenzfall. Auch wenn die Mittel, die angewandt werden, sehr ähnliche sind, wie z.B. Kriminalisierung Andersdenkender, Aushebelung von Recht und Ordnung, Beschwichtigung der Masse mit Brot und Spielen, Aufhetzen eines Teils der Gesellschaft gegen die andere. Die psychologischen Mittel der Propaganda und Manipulation sind dabei extrem verfeinert worden, so dass es nicht ausreicht, sein Geschichtsbuch gelesen zu haben. Ohne intellektuelle Eigenleistung wird man nicht verstehen können, was heute passiert, auch wenn es wie gesagt, massive Parallelen zu Propaganda und Manipulation aus der Vergangenheit gibt.

Wo ich Hoffnung sehe, ist – Überraschung! – gerade eben diese verdammte Obrigkeitshörigkeit. Denn man muss nicht gegen die komplette Gesellschaft kämpfen. Es reicht, an die Schalthebel der Macht und der Medien zu kommen. Das Volk wird dem folgen, der an diesen Hebeln sitzt.

Leider kann das nicht (mehr) auf demokratischem Wege geschehen, denn eben zu Demokratie ist dieses Volk mangels eigenständigen Willens nicht imstande. Traurig aber Basis der Realität, nach der man sich richten muss, wenn man hier noch retten will, was zu retten ist.

So betrachtet sitzt die Lösung des Problems dann doch in der Regierung. Jedenfalls kurzfristig. Langfristig wäre es nett, diese Gesellschaft an demokratisches Denken und Leben heranzuführen. Dass Demokratie funktionieren kann, sieht man an anderen Ländern, besonders vorbildhaft an der Schweiz.

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From → Politik

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