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Entnafrifizierung

by - 15. Januar 2017

Die Polizei hat uns ein schönes neues Wort geschenkt: NAFRI. Eigentlich heißt es „Nordafrikanischer Intensivtäter“. Dafür gab es reichlich Schelte von den Leuten, für die nicht sein kann, was nicht sein darf. Pfui, wie „rassistisch“. Und dann kam auch noch heraus, dass die Gefilterten am Ende gar nicht alles Nordafrikaner waren, sondern Afghanen, Syrer (oder die sich dafür ausgeben), Iraker …

Ja, und? Das sind doch alles Nebenkriegsschauplätze. Es handelt sich hier um eine recht klar umrissene Klientel unerwünschter Personen, die so viel gemeinsam haben, dass man sie tatsächlich schon vom Anblick her erkennen kann. Gewiss, mit einer Fehlerrate, aber eben mit einer gar nicht so hohen. So herum wird ein Schuh draus.

Neben dem Äußeren haben sie auch gemeinsam, dass sie aus islamistisch geprägten Kulturen kommen. Das ist letztlich die entscheidende Gemeinsamkeit. Und auch, wenn es nicht alles Nordafrikaner sind, so plädiere ich doch dafür, den Begriff NAFRI für diese Leute fest in unseren Wortschatz aufzunehmen. Nicht zuletzt, weil er so eine schöne Alliteration an das Wort NAZI ist.

Der Nafri ist der orientalische Nazi. An den Koran glaubend, judenhassend, von der gottgegebenen Überlegenheit seiner eigenen Gruppe überzeugt, sich in Moscheen radikalisierend und irgendwann vielleicht auch mal einen Terroranschlag verübend.

Die Muslime, die Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, sich dabei auf den Koran berufen und „Allahu Akbar“ rufen, sind natürlich nicht gleich den friedlich betenden.

Nicht gleich, aber das eine ist die Keimzelle des anderen.

Ich vergleiche die Zugehörigkeit zu dieser Religion nicht grundlos mit einer Mitgliedschaft in der NSDAP. Auch deren Mitglieder waren oft mit den Morden nicht einverstanden und haben selbst keine begangen – haben sie aber auch nicht verhindert und teilten letztlich die Grundideen von der Herrenrasse und dass die Juden das inkarnierte Böse seien.

Das zu hören, sind die sogenannten „moderaten Muslime“ meist überrascht. Das sind sie tatsächlich, die Überraschung ist echt. Ändert aber nichts daran, dass ihre Religion ein Scheiß ist, den man aus Europa wieder entfernen sollte.

Nach dem zweiten Weltkrieg hat die deutsche Gesellschaft entschieden, die Nazi-Ideologie komplett abzulehnen, ohne irgendwelche Ausnahmen. Was ich für eine sehr richtige Entscheidung halte. Man stelle sich nur vor, Rassismus, Judenhass und Weltherrschaftsfantasien wären heute noch in Deutschland salonfähig. Man stelle sich vor, es gäbe Rechtsschulen, die „Mein Kampf“ pazifistisch auslegten, von Übersetzungsfehlern und Missverständnissen redeten und darauf beharrten, nicht alle Nazis über einen Kamm zu scheren. Die vielen friedlichen Bewunderer Hitlers, die sich ans Grundgesetz halten und keiner Fliege etwas zuleide tun, seien der Beweis, dass der Nationalsozialismus in seinem Kern etwas Gutes sei.

Man ersetze Nationalsozialismus durch Islam, und plötzlich wird klar: Rassismus, Judenhass und Weltherrschaftsfantasien sind tatsächlich wieder in Deutschland salonfähig! Vorausgesetzt, das alles kommt nicht von Nazis sondern von Nafris.

Wir benötigen daher eine Entnafrifizierung. Dringend. Und wer wirklich und wahrhaftig glaubt, dass der Koran das Wort Gottes sei, der hat nicht nur einen einfachen Dachschaden (wie halt jeder Religiot), er ist auch ideologisch mitverantwortlich und sollte auch so behandelt werden.

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From → Politik, Religion

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