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Bitte nicht mit Christen über Religion streiten! Nicht jetzt!

by - 21. Dezember 2016
Ich bin Atheist und auf meiner Agenda war schon vor der Islamisierung die antitheistische Aufklärung, nur betrafen sie das Christentum. Natürlich bin ich immer noch, was ich bin, und meine Ansichten haben sich kaum modifiziert. Auch, wenn ich mich im Moment fast nur noch mit dem Islam beschäftige.
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Denn mit der Islamisierung hat eine Religion hier Einzug gehalten, die noch um den Faktor 1000 schlimmer ist und durchaus in vielen Aspekten mit dem Nationalsozialismus verglichen werden kann. Und leider muss. Eine Bedrohung, die auch die gutmeinenden Väter des GG nicht einkalkuliert haben, und deshalb Formulierungen wählten, die heute den orientalischen Faschismus beschützen, anstatt ihn wie seine westliche Schwester zu ächten und zu vertreiben.
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Wenn wir diese Bedrohung weghaben wollen – und ich schätze, dass jeder der Anwesenden das will, sonst würde er hier nicht schreiben – dann müssen wir zusammenhalten und nicht über kleinliche Meinungsunterschiede streiten. Das können wir gerne wieder tun, wenn die Gefahr von außen abgewendet wurde.
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Wobei ich mit „außen“ nicht nur den orientalischen Faschismus meine, sondern auch den gerade sich auf Gutmenschenbasis etablierenden Orwellfaschismus, der die Einsickerung des Orientfaschismus in unsere Welt erst ermöglicht und fördert. Es wird drei Generationen brauchen, diese Islamversteher wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Vorausgesetzt, wir gewinnen den Kampf überhaupt, was ich im Moment ein wenig skeptisch sehe.
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Ich sehe es immer wieder, wie Leute, die sich in diesem Punkt einig sind, plötzlich aus nichtigem Anlass anfangen, zu streiten, weil sich einer als gläubiger Christ und der andere als missionierender Atheist outet. Es kommt dann zu heftigen Worten und am Ende ist man entzweit, und es ist wieder Energie für den Kampf gegen den Faschismus sinnlos verlorengegangen. Lasst es doch einfach, Leute! Lasst es! Hier und heute ist es nicht nur sinnlos, es ist sogar verheerend, sich über so was zu zerstreiten, zu entfreunden, zu bekämpfen.
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From → Politik

3 Kommentare
  1. In der Tat. Wer würde sich denn über unbedeutende Unterschiede entzweien, wenn es viel wichtigere Probleme zu bewältigen gäbe…?

    • spacetaschi permalink

      „gäbe“? Gibt!

      • Du wirst doch jetzt nicht im Ernst mit mir über einen Konjunktiv streiten wollen, während hier in Europa eine Religion Einzug gehalten hat, die um ein vielfaches schlimmer ist als alle denkbaren Varianten von Grammatik???!?

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