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Die Indianer von Europa

by - 3. Dezember 2016

Wikipedia schreibt Folgendes über die Indianer von Amerika:

Mit den ersten europäischen Kolonisten zogen christliche Missionare unterschiedlicher Glaubensrichtungen nach Amerika. Sie setzten ihren Glauben oft mit Gewalt durch. Indianer mussten ihren traditionellen Glauben zu Gunsten des Christentums aufgeben. Da Religion und Kultur untrennbar miteinander verbunden sind, hatte dies tiefe Eingriffe in die indianischen Kulturen zur Folge und trug zur Zerstörung dieser Kulturen bei.

Wir alle wissen heute, wie es war: Die Europäer haben die Native Americans von ihrem Land verdrängt, ihre Kultur zerstört und sie zu unbedeutenden Minderheiten in ihrem Heimatland gemacht. Sie leben heute in Reservaten. Die Europäer hatten dabei keinerlei schlechtes Gewissen, denn die Indianer waren nur irgendwelche kulturlosen Wilde, die in ihren Augen für das viele gute Land weder Verwendung noch Berechtigung hatten. Es wurde nach ihrer Wahrnehmung keine Kultur zerstört, sondern in ein Vakuum eine Kultur hineingetragen.

Warum erzähle ich das?

Weil sich in diesen Tagen eine historische Parallele abspielt. Europa wird vom Islamismus übernommen. Wer trotz aller Offensichtlichkeit der Ansicht ist, dass derlei nicht passiert, braucht nicht weiterzulesen. Der denkt sicher auch, der Islam hätte sich ausgebreitet, weil er so toll und überlegen gewesen sei. Dabei sagen selbst die islamischen Chronisten in ihren eigenen Geschichtsbüchern, dass der Islam sich mit Schwert und Feuer ausgebreitet hat. Und er hat bisher noch jede Kultur zerstört, in dessen Land er die Oberhand gewonnen hat. JEDE!

Der Islam als Religion und kulturelle Basis islamisierter Völker nennt uns Ungläubige „schlimmer als Vieh“. Wir sind nichts wert, wir haben kein Recht auf gar nichts. Wir sind für die Invasoren dasselbe wie damals die Indianer für uns. Und entsprechend brauchen wir nicht auf eine Gewissensregung seitens der Invasoren zu hoffen, oder dass Forderungen erfüllt würden, nach denen die Invasoren doch bitte unsere Sprache lernen und unsere Sitten und Gesetze akzeptieren sollen. An derlei haben sie kein Interesse, es gibt für sie überhaupt gar keinen Grund dafür.

Am Ende werden auch wir in Reservaten leben. Ganz ausrotten wird man uns nicht, denke ich, es ist im Koran alles geregelt, auch der Umgang mit Ungläubigen, die gegen Zahlung einer Extrasteuer leben und für die Gläubigen arbeiten dürfen.

Es gibt ein nicht ganz unwesentliches Detail, das heute anders ist.

Die Indianer damals hatten keine Chance, weil sie technologisch-militärisch den Invasoren hoffnungslos unterlegen waren. Sie haben ja durchaus versucht, die Weißen wieder rauszuschmeißen.

Heute sind die Invasoren uns technisch, militärisch, intellektuell, wirtschaftlich haushoch UNTERlegen. Es hätte uns vor 20 Jahren noch kaum ein müdes Zucken gekostet, sie aus Europa rauszuwerfen. Haben wir aber nicht. Und auch jetzt bestehen keine Bestrebungen in dieser Richtung.

Unser Problem sitzt im Kopf. Im Geist, Verstand, in der Seele. Unsere moralische Unentschlossenheit, ja Zersetztheit, und unsere Dummheit führen dazu, dass wir GAR NICHTS gegen die Übernahme von Kultur und Land durch die Invasoren unternehmen. Dass wir sogar noch die verachten und bestrafen, die es wagen, darauf hinzuweisen, was geschieht und geschehen wird. Unsere Geburtenrate ist rückläufig, der demographische Wandel in den Schulen bereits auch für den Nichtstatistiker mit Händen zu greifen. Der Islam übernimmt Europa diesmal ohne Blutvergießen. Drohen und schlechtes Gewissen machen reichen völlig. Gut, hier und da noch ein kleiner Terroranschlag, damit wir nicht vergessen, dass sie es ernst meinen.

Diese Krankheit loszuwerden, das wäre heute immer noch möglich, wenngleich mit deutlich mehr Kraftaufwand, als vor 20 Jahren, weil die Islamisten schon zu viele geworden sind. In weniger als 10 Jahren ist der Prozess unumkehrbar geworden.

Aber jetzt, da wäre das Ruder noch herumzureißen. Theoretisch. Es fehlt am Willen, nicht an der Möglichkeit.

Man kann sich natürlich auch auf den Standpunkt stellen, dass eine dumme Gesellschaft, die sich nicht erhalten kann, ihren Untergang eben verdient hat. Aber es sind ja nicht alle dumm. Die haben dieses Schicksal nicht verdient.

Insofern rufe ich alle auf, die in der Lage sind, die immense Bedrohung ihrer Zukunft zu erkennen und zu verstehen, sich zusammenzuschließen, ihre kleineren Zwistigkeiten für eine Weile zu vergessen, und gegen den äußeren aber auch den inneren Feind tragfähige Pläne zu entwerfen. Der Islamismus muss aus Europa wieder hinausgeschafft werden. Alle anderen politischen Themen wie Armut, Renten, Arbeitslosigkeit, Korruption in Justiz und Politik etc. sind dagegen … NICHTS. Wenn der Islam hier übernommen hat, wird das alles keine Rolle mehr spielen.

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3 Kommentare
  1. Ja, viele wissen das, viele spüren das was da abläuft. Nur die Politiker
    und Medienleute nicht.
    Wie immer: Ehre der Ausnahmen, die – so hoffe ich – auch in diesem Fall gibt. Leider zu wenige und auch diese sind viel zu leise.
    Wann aus diesem Wissen, Spüren Handlung wird, ob es je wird – wer weiß?
    Ich hoffe: irgendwann, wenn es noch nicht zu spät ist. Oder ist es schon?
    lg
    caruso

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  1. De indianen van Europa | E.J. Bron

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