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Islam ist Faschismus

by - 14. Juli 2016

Man kann alles bis zum Atomkern differenzieren. Es ist aber genau so ein Fehler, wichtige Gemeinsamkeiten zu übersehen, wie wichtige Unterschiede.
Muslime sind für mich Faschisten. Per Definition. Weil der Islam eine faschistische Ideologie ist. Daran gibt es nicht so viel zu differenzieren. Bzw. man kann sich mit dem Thema näher beschäftigen, wird aber immer wieder auf dieses Ergebnis kommen.

Was macht den Islam aus? Was ist seinen unterschiedlichen Spielarten gemeinsam?

Man ist Muslim, wenn man glaubt, der Koran sei Gottes Wort und Mohammed als Propheten und Vorbild verehrt.
Wenn jemand nicht dazu steht, dann ist er für mich kein Muslim. Es ist egal, was in seinem Pass steht oder wie er sich selbst sieht.

Schaut man sich den Koran und Mohammeds Leben an, finden wir den IS in Theorie und Praxis wieder. Ja, den IS. Daesh. Wer sagt, dass der IS sich unislamisch verhält, der muss auch sagen, dass Mohammed kein wahrer Muslim war.

Soweit der theoretische Unterbau oder Überbau. Es gibt auch erschreckende Parallelen zum Hitlerfaschismus, z.B. Antisemitismus, Verherrlichung von Gewalt und dem Sterben, Überlegenheits- und Weltherrschaftsfantasien und das Führerprinzip. – Und niemand kommt auf die Idee, zu sagen, es gäbe unterschiedliche Intepretationsmöglichkeiten von „Mein Kampf“ oder dass Hitler eigentlich ein dufte Kerl gewesen sei, oder dass ja nicht alles am Nationalsozialismus schlecht gewesen sei. Wir haben uns entschieden, diese Ideologie mit Stumpf und Stiel abzulehnen. Und das mit Recht. Millionen Tote für diesen Schwachsinn waren genug.

Ist der Islam in seiner praktischen Ausprägung denn friedlich? Nein, er ist es nicht. Es gibt in keinem einzigen islamischen Land Religionsfreiheit. Im Gegenteil verschwinden die Minderheiten wie von Geisterhand aus diesen Regionen. Sie werden ausgelöscht. Vernichtet. Bestenfalls vertrieben. Und wenn nicht genug Ungläubige da sind, um sie zu mobben und zu töten, gehen sich die Muslime gegenseitig an die Gurgel.

Und wenn ich mir das so ansehe, perlen Argumente wie „nur x% der Muslime sind fanatisch / gewaltbereit / Islamisten“ an mir vollkommen ab. Es ist völlig offensichtlich, dass da, wo der Islam sich ausbreitet, Terror mit sich bringt, und wo er die Oberhand bekommt, herrscht das nackte Grauen. Jedenfalls für Nichtmuslime, die da leben müssen.

Ja, alle Muslime sind so was wie Nazis für mich. Ich denke, ich habe das gut begründet. Es muss ja nicht jeder selber jemanden ermorden. Der radikale schmeißt den Schwulen vom Hochhaus, der moderate guckt von unten zu.

Dieser Tage werden ja ein paar Greise verurteilt, weil sie in der NS-Zeit an der Infrastruktur der Vernichtungslager beteiligt waren. Als Lagerist, Buchhalter, Hausmeister … Es sickert ins Bewusstsein, dass man nicht selbst die Waffe führen muss, um dem Bösen zu dienen.

Leider ist das noch nicht so klar, wenn es um Muslime geht. Muslime sind im Moment so was wie die Lieblinge der Politiker und stehen unter einem besonderen Schutz. Wäre dem nicht so, könnte sich der Islam aufgrund seiner hoffnungslosen Rückständigkeit nicht hier ausbreiten.

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From → Religion

3 Kommentare
  1. Vor dem Hintergrund einer 80.000.000 Mitglieder zählenden „christlichen“ Rechten in den USA hat Präsident Bush den Nahen Osten militärisch aufgemischt, ein gigantisches „christliches“ militärisches Tötungskommando hat aberhunderttausende (muslimische) Menschen getötet, nachweislich wurde dabei Terrorismus generiert, der sich nun mal islamistisch ausdrückt, was natürlich scheiße ist. Was aber würde man selber nach einer derartigen Deprimierung tun?
    S. auch die Vorträge von Gerd Lüders, Eugen Drewermann etc.

    Ein kleiner Perspektivenschwenk, und die naßforschen Schreiberlinge geraten ins Stottern. Um dieses peinliche Stottern zu kaschieren, stottern und stümmeln sie dann öfters sowas wie linksrotgrünversiffthomolobbykinderfrühsexualisierendökodiktaturlügenpressegutmensch heraus. Für den aufmerksamen Menschen bleibt dies aber das, was es ist: braunes Sprach-Erbrechen.

    • Die Welt ist nicht so einfach, wie einfache Leute sie sich vorstellen.

      Schlimm genug, dass sich bis heute das Konstrukt der Erbsünde in den Köpfen hält, aber du gehst sogar noch einen Schritt weiter und baust das Konstrukt der Trans-Sünde auf.
      Weil irgendwelche korrupten Amerikaner, die du als „christliches Heer“ bezeichnest, Kriege im Nahen Osten anzetteln (dieser Teil deiner Aussage ist teilweise ja wenigstens noch irgendwie korrekt), sollen wir nun die Islamisierung Europas hinnehmen, als gerechte Strafe? – Ich bin weder Christ noch Amerikaner, und selbst wenn ich beides wäre, müsste ich mit dem, was die US-Regierung da treibt, noch lange nicht einverstanden sein. So, wie ich auch absolut nicht einverstanden bin, was die deutsche Regierung treibt. Ich lehne es ab, für ihre Verfehlungen, die ich nicht gutheiße und nicht unterstütze, zur Verantwortung gezogen werden.

      Der größte islamische Terrorsubventionierer ist gerade kein Land, das zugrunde gerichtet wurde, sondern es ist das mit dem Westen verbündete Saudi-Arabien. Terrorismus aus anderen amerikanisch geschädigten Kulturkreisen, wie z.B. Südostasien oder Mittelamerika sind außerdem äußerst selten. Deine simple Formel „Krieg führt zu Terror“ übersteht den Reality-Check nicht.

      Ob der Terror überhaupt politisch motiviert ist, ist sehr fraglich. Offensichtlich sind die Terroristen doch religiös fanatisiert und wollen gar nicht so sehr Rache für erlittene Demütigungen sondern sie hassen unsere Wert, unsere „unmoralische“ Lebensweise, halten sich selbst für etwas Besseres, Höheres und sie wollen den Islam über die Welt verbreiten.

      Es geht auch gar nicht um Terrorismus. Die paar Terroristen sind doch nur die Spitze des Eisberges. Es geht um den Islam als Ideologie, in der Religion und Recht nicht getrennt sind und die mit unseren westlichen Werten inkompatibel ist. Es geht um die Bildung von Parallelgesellschaften und die schleichende „friedliche“ Verdrängung der westlichen Kultur durch die islamische. Das ist ein Prozess, an dessen Anfang wir jetzt noch stehen. Allerdings ist die demographische Grundlage bald schon irreversibel. Und dann ist der Weg in die Scharia festzementiert.

      Wenn dir das egal ist oder du das sogar herbeisehnst, bitte sehr. Das ist tatsächlich ein akzeptabler Standpunkt für mich.

      Nicht akzeptabel ist es jedoch, das eigentlich nicht zu wollen aber nicht zu erkennen, dass wir genau darauf zusteuern. Diese Leute müssen dringend aus ihrem Winterschlaf aufgeweckt werden!

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  1. Islam is fascisme | E.J. Bron

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