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Menschenrassen gibt es doch

by - 7. Februar 2016
Dass es Rassen gibt, wird tatsächlich von manchen Menschen bestritten, aufgrund irgendwelcher genetischer Statistiken aus der Welt der Wissenschaft, was aber in etwa so einleuchtend ist, wie die Existenz der Geschlechter zu bestreiten, nur weil die Wissenschaft festgestellt hat, dass beide in etwa dieselben Gene besitzen.
Rassen sind Menschenpopulationen, die voneinander zigtausend Jahre mehr oder weniger isoliert gelebt haben und so spezielle Merkmale entwickelt haben, die sie von anderen Populationen unterscheiden.
Als die Europäer nach Afrika kamen, fanden sie Leute mit krausen Haaren, dunkler Haut und platten Nasen vor. Als sie nach Ostasien kamen, waren da Leute mit gleicher Hautfarbe, aber platten Nasen und Schlitzaugen. Als sie nach Nordamerika kamen, waren da Leute mit Hakennasen und Schlitzaugen. Und diese Eigenschaften sind erblich. Genetisch. Ein weißer Europäer wird durch Aufenthalt in Afrika nicht zu einem Schwarzen und umgekehrt. Das Kind schwarzer Eltern, das in Europa geboren wird, wird nicht weiß sondern schwarz sein.
Und DAS ist gemeint mit „Rassen“. Da kommt der Begriff her. Und dieses kann man mit absolut keinem noch so ausgetüftelten wissenschaftlichen Beweis annullieren. Die Existenz menschlicher Rassen ist eine für jedermann offensichtliche Selbstverständlichkeit und hat Relevanz in allen möglichen Situationen, und wenn es nur ein Suchfeld in der Partnerbörse ist.

Aufgrund des Kontinuums (geographisch benachbarte Menschenpopulationen ähneln einander) und der Vermischung wird man sich ziemlich schwer tun, klare Grenzen zu ziehen. Insofern hat man in der Biologie bzw. Anthropologie beschlossen, den Begriff nicht mehr zu verwenden. Davon verschwindet die Existenz der Rassen aber nicht.
Im Zuge der Globalisierung gibt es immer mehr Mischmenschen, und möglicherweise wird es in einer fernen Zukunft Rassenunterschiede tatsächlich nicht mehr geben. Jetzt aber sind wir noch nicht so weit.
Die Frage kann und darf nicht sein, ob Rassen existieren, die Frage kann einzig sein, ob eine solche Unterteilung heutzutage noch zu irgendwas nütze ist. Ob man daraus irgendwelche Konsequenzen ableiten kann. Gar Bewertungen.
Ich leite aus der Rasse keine Bewertung des Menschen ab. Darum bin ich kein Rassist.
Dass Rassen neben körperlichen Merkmalen vielleicht auch gemeinsame psychische Merkmale aufweisen, halte ich durchaus für möglich. Ich misstraue denen, die das bestreiten, denn es gibt hierzu eigentlich keine Untersuchungen. Es ist lediglich politisch korrekt, das zu bestreiten. Aber auch, wenn es sich wissenschaftlich erweisen würde, dass etwas an der Sache dran ist, würde ich keine sozialen oder politischen Konsequenzen daraus ableiten. Nehmen wir an, es wäre tatsächlich so, dass Araber im Durchschnitt dümmer wären als Europäer, deswegen würden sie von mir in der Schule und im Vorstellungsgespräch weiterhin dieselben Chancen bekommen. Ich beurteile keine biologischen Gruppen, ich beurteile Individuen. Und wie richtig das ist, zeigt sich am Beispiel des Lehrers mit Down-Syndrom, der eigentlich geistig behindert sein müsste, es aber dennoch zu einer Berufsausbildung gebracht hat, die man ihm nie zugetraut hätte.
Die Geschlechterdebatte kann man hierzu völlig analog sehen. Hier bin ich mir sogar absolut sicher, dass die Unterschiede nicht nur körperlich sondern auch psychisch sind. Frauen ticken anders als Männer, haben andere Befähigungen und Interessen. Aber das ist eben alles nur eine Statistik. Es gibt auch weiblich tickende Männer und burschikose Frauen. Jeder soll die gleichen Möglichkeiten und Chancen in der Gesellschaft bekommen. Und hat sie momentan auch. Gleichstellungsbeauftrage sind überflüssig. Es sei denn, man denkt wirklich, dass Mann und Frau sich psychisch nicht unterscheiden. Dann sucht man die Gründe für „Gender Wage Gap“ und die ungleiche berufliche Präferenz der Geschlechter in irgendeinem gesellschaftlichen Misstand („Patriarchat“) und versucht, den zu korrigieren.
Analog dazu darf man andersrassige Leute auch nicht bevorzugen! Denn auch das ist Rassismus. Wenn das Individuum die geforderten Erwartungen nicht erfüllen kann, dann muss es erlaubt sein, dass es scheitert. Ohne, dass man gesellschaftliche Missstände als Schuldige halluziniert. Aber nicht missverstehen: Ich bin durchaus für Fördermaßnahmen bezüglich geistig oder körperlich benachteiligter Menschen, nur müssen diese Maßnahmen individuenbezogen und nicht gruppenbezogen sein.
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