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Niemandsland politische Mitte / Islamverharmlosung

by - 14. November 2015

Es wäre im Moment wichtiger denn je, einen klaren und analytischen Kopf zu behalten. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Leider ist die Mitte der Vernunft im Moment ein Niemandsland. Wer die Mitte vertritt, ist für die einen ein Nazi, weil er gegen Flüchtlinge ist und für die anderen ein Volksverräter, weil er nicht radikal genug gegen Flüchtlinge ist.

Wer die Gunst der Stunde nutzen will, um Rassismus zu verbreiten, ekelt mich an. Wer aber die Krise, in die Europa wegen der Islamisierung gerät, verharmlosen will, ekelt mich mindestens ebenso an.

Dass Muslime einer nachprüfbar gewaltverherrlichenden Ideologie angehören, die mit unseren westlichen Vorstellungen und dem Grundgesetz nicht vereinbar sind, und es weltweit immer wieder muslimische Terrorakte gibt, die sich eben auf diese Ideologie nachprüfbar korrekt berufen können, gehört auf den Diskussionstisch und es muss Schluss sein mit der ständigen Islam-Apologetik. Der Islam ist faschistischer Blut- und Todeskult und muss aus Europa wieder verschwinden. Hier erst mal Punkt und danach lange Pause.

Was die Flüchtlinge angeht, so gibt es echte Flüchtlinge, das sind meistens verfolgte Christen aus dem muslimischen Krisengebieten, und unechte Flüchtlinge, die nicht vor dem Tod fliehen, sondern denen entweder unsere Regierung ein gutes Leben ohne Arbeit versprochen hat oder die von Saudi-Arabein oder dem IS beauftragt sind. Oder, um es für die weniger Auffassungsbegabten zu sagen: Wir holen uns nicht nur die Opfer der Krise ins Land, sondern auch Mitläufer und – das ist das Grausigste – die TÄTER.

Es gibt jede Menge Ungereimtheiten, wie zum Beispiel warum der größte Teil der Flüchtlinge gesunde junge Männer sind, oder warum sie nach Deutschland weiterreisen, obwohl sie schon längst sicheren Boden erreicht haben – zum Teil schon 2-3 Jahre auf diesem sicheren Boden leben – oder warum geflohene Christen in den Flüchtlingslagern erneut islamischem Mobbing ausgesetzt sind, wenn sie nicht gleich schon auf dem Mittelmeer über Bord geworfen wurden. Aber die Medien sind sehr gut darin, das alles „wegzuerklären“. Und der größte Teil der Bevölkerung glaubt es, weil man es halt glauben WILL, dass alle Menschen lieb und nett und ein bisschen dumm sind und einfach nur unsere weise Anleitung brauchen, damit alles gut wird.

Es wird leider durch ständige Wiederholung nicht richtig.

Dass wir längst IS-Schläfer im Lande haben, zweifeln nur noch hochresistente Verrückte an. Und die müssen auch gar nicht unregistriert sein, im Gegenteil: Die meisten Terroristen sind alles andere als gestern erst frisch ins Land gekommen. Die können hier durchaus ein halbes Leben scheinbar integriert verbringen, ohne aufzufallen.

Natürlich würden sie eher auffallen, wenn die Gesellschaft für bestimmte Äußerungen sensibilisiert wäre. So sensibilisiert wie sie bei „Nazi-Vokabular“ und -Symbolik aufhorcht. Die Bildung von Parallelgesellschaften tut ihr übriges, damit die nicht mehr auffallen.

Die Parallelisierung ist auch letztlich das Hauptproblem. Deutschland ist ein reiches Land und kann durchaus eine Menge Leute verköstigen. Aber die Gesellschaft wird es nicht verkraften, wenn hier zuviele neue Gesichter auftauchen, die für die bestehende Ordnung und Werte nur Verachtung und Desinteresse übrig haben und sich mit den Einheimischen weder vermischen noch sich assimilieren wollen.

Was wir meiner Ansicht nach als erstes tun sollten, und das nachdrücklich und dringend: Aufhören, dem Islam in den Arsch zu kriechen, mit immer neuen Privilegien und Sonderregelungen und Beschönigungspropaganda. Der Islam gehört nicht besser behandelt als die NDP. Unterscheidet sich von ihr übrigens auch gar nicht so sehr, auch wenn das viele gar nicht hören wollen.

Während ihr Deutsche immer noch damit beschäftigt seid, eure Wunden von 12 Jahren Terrorherrschaft vor nahezu einem Jahrhundert zu verarbeiten (und es einfach nicht hinkriegt), breitet sich gerade mit rasender Geschwindigkeit ein neuer Faschismus in eurem Land aus. Und so wie 1933 fallt ihr erneut darauf rein. Ich sag nur: Ignazio Silone.

So, das musste ich jetzt loswerden.

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From → Politik

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