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Unterwerfung

by - 26. Mai 2015

Unterwerfung

Der Dschihad an unseren Schulen

Jihadi Cool – als ich diesen Ausdruck das erste Mal gehört habe (an einer U-Bahnstation, von Jugendlichen), musste ich erstmal googeln.
Der Begriff wurde in Großbritannien geprägt und drückt zum einen die Faszination aus, die der Dschihad in gewissen Kreisen ausübt, zum anderen bedeutet er – vor allem im deutschsprachigen Raum-, was man auch vermutet: der Dschihad ist cool.
Was mich an der Situation in der U-Bahn am meisten irritiert hat, ist die Tatsache, dass offenbar auch deutsche Jugendliche diesen Slang-Ausdruck benutzen.

Wie kann es sein, dass ein deutscher, mutmaßlich nicht moslemischer, Heranwachsender den Jargon der Islamistenszene benutzt?

Der Grund dafür ist leicht zu finden. Es ist der gleiche, der das deutsche Volk dazu zwingt, alles zu tolerieren, alles zu erdulden.
Es ist das fast vollständige Fehlen von Werten (ja, mein Lieblingsthema).
Unsere Kinder haben einfach nicht den Unterbau an Idealen  der es ihnen erlauben würde, sich gegen eine radikale Ideologie wie dem Islam zu behaupten.
Dabei ist es auch nur vordergründig der Islam, die Faszination für die jungen Männer liegt im Macho-Image des radikalen, archaischen Gebarens und im Auftreten der Dschihadisten.
Er ist die Legitimation für gewalttätiges Verhalten und arrogantes Auftreten gegenüber der einheimischen Bevölkerung-
Legitimation möglicherweise auch gegenüber vielen Eltern, die die reine Aggression ohne die ideologische Rechtfertigung durch den Islam nicht akzeptieren.
In diesem Umfeld an den Schulen bleibt den deutschen Kindern nur die Option der Unterwerfung.

Denn Widerstand zu leisten, würde heißen, sich als Opfer darzubieten, den Rest der Schulzeit als Kartoffel verhöhnt zu werden und jede Pause im Spießrutenlauf über den Hof zu verbringen.
Auf Unterstützung durch gleichaltrige Deutsche kann man nicht vertrauen, droht ihnen doch durch diese Gangs das gleiche Ungemach.
Von ihren Eltern können sie meist ebenfalls nicht mit Hilfe rechnen. Wer sich beschwert, wird im besten Fall als Querulant bezeichnet, der die Integrationsbemühungen der Schule torpediert.
In der Regel werden diese Eltern aber in die rechte Ecke gestellt und diffamiert, oft mit starken Auswirkungen im sozialen Umfeld bis hin zur Stigmatisierung als „Nazis“.

Und so bemühen sich Elternbeiräte
in vorauseilendem Gutmenschentum um Halal-konformes Schulessen, bunte islamische Kulturabende und Unterweisung ihrer Kinder im Koran. Auch Lehrer und Erzieher können nicht wagen, sich aufzulehnen, berufliche Konsequenzen bis hin zur Suspendierung bzw. Kündigung wären die Folge.
So können sich auch solche Absurditäten ereignen (ist einer Bekannten so passiert):
Das Kind einer arabischen Familie hatte während einer Geburtstagsfeier im Kindergarten in einem unbeaufsichtigten Moment Gummibärchen (nicht Halal) gegessen und zuhause davon erzählt. Um die aufgebrachten Eltern zu beschwichtigen, musste die Erzieherin eine schriftliche Entschuldigung verfassen. Ohne Worte.

Und so breitet sich kaum bemerkt und heimlich der Islam in den Köpfen unserer Kinder aus. Wenn wir unsere Kultur und Identität bewahren wollen,
brauchen wir dringend ideologische Gegenentwürfe und eine gelebte Renaissance aufklärerischer Werte.

Uns bleibt nur noch wenig Zeit.

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