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Was macht den Islam für Frauen attraktiv?

by - 2. Januar 2015

Der Aufhänger für diese Gedanken bildete ein Bild, in dem links eine blaue Burka (wahrscheinlich mit Frau drin) abgebildet war und rechts eine Frau in bunter afghanischer Tracht, einer Zigeunertracht nicht unähnlich. Die nämlich die eigentliche Volkstracht Afghanistans ist.
Nun gibt es Burkas – bei uns zumindest – nicht so viele, die meisten weiblichen Muslime haben es nur mit dem Kopftuch. Das sie – wie sie wiederholt betonen – freiwillig tragen. Zumindest was die deutschen Konvertiten angeht, kann man das wohl kaum bestreiten. Aber auch geborene Muslimas werden in der Mehrzahl der Fälle gar nicht gezwungen.

Die Frauen haben im Islam eine größere Bedeutung als ihr das vielleicht denkt. Letztlich sind sie es, die diese Religion tradieren und nicht die Männer, denn wer erzieht doch gleich die Kinder? Aha.

Eine Frage, die man sich unweigerlich irgendwann mal stellt, wenn man sich mit dem Islam beschäftigt, lautet: Was finden eigentlich gerade Frauen an einer Religion so toll, die sie erniedrigt und dafür praktisch keine himmlische Gegenleistung verspricht. Das Paradies und seine Herrlichkeiten sind ausnahmlos auf Männer zugeschnitten. Während den Männern die berühmten 72 Jungfrauen, Wein und Genuß versprochen werden, müssen Frauen sich damit begnügen, ihren eigenen Mann im Jenseits wiederzubekommen und fertig.

Und was bringt bitte westliche Frauen, die hier in die Schule gegangen sind, dazu, eine Religion anzunehmen, die offensichtlich für Debile maßgeschneidert wurde und jede europäische Intelligenz beleidigt?

Das ist ein sehr interessanter Fragenkomplex, denn auf den ersten Blick erscheint das alles komplett widersinnig.

Aber das Rätsel hat eine Lösung. Es gibt mehrere Aspekte, in denen der Islam allen Frauen ein gutes Angebot zu machen hat.

Nr. 1: MACHT
Die Frau des islamischen Hausherrn mag quasi sein Eigentum sein, jedoch wenn er außer Haus ist (und das ist er in einem traditionell islamischen Haushalt fast immer), dann hat sie das uneingeschränkte Sagen über den Rest der Familie. Kennt ihr den Begriff des Alphasklaven? Das waren zum Beispiel die Gladiatoren-Ausbilder im alten Rom. Sie waren zwar keine freien Brüger, aber sie waren unbeschränkte Herren über die einfachen Gladiatoren und mussten selbst nicht kämpfen. Aber ich will nicht abschweifen. Auf jeden Fall gehört die Macht innerhalb der Familie der Ehefrau des Hausherren.
Der Mann wird sie gut behandeln, wenn er nicht will, dass die Ordnung in seiner Familie sich auflöst. Es kann sogar zum scheinbar paradoxen Phänomen kommen, dass der Mann, wenn er nach Hause kommt, sich seiner Frau unterordnet. Teils aus Bequemlichkeit, teils wegen des männlichen Rittergens, teils aus Zuneigung. Was dem westlichen Betrachter bekannt vorkommen dürfte.

Nr. 2: EHRE
Das gilt in erster Linie für geborene Muslimas, die in muslimischer Gesellschaft leben. Je islamischer sich die Hausherrin verhält, desto größer ist nicht nur die Freude des Hausherrn, sondern auch ihre Ehre und die Ehre der Familie.
Wenn die Frau sich von der islamischen Lebensweise emanzipieren will, hat sie nicht nur den Mann gegen sich, sondern ihre komplette Sozialwelt (Bekannte, Nachbarn). Darum gedeiht der Wahnsinn auch am besten in Parallelgesellschaften.

Nr. 3: Verhaltenssicherheit.
Es ist ein Irrtum zu denken, Menschen würden die Freiheit lieben. Das tun nur äußerst wenige. Die meisten Menschen auf der ganzen Welt sind Dienercharaktere, die Eigenverantwortung fast wie körperlichen Schmerz empfinden und sich am wohlsten fühlen, wenn sie jemanden haben, der ihnen die Verantwortung abnimmt. Zu Deutsch: Der ihnen sagt, was richtig und falsch ist und wie sie sich verhalten sollen. Und das Ganze soll bitte sehr einfach sein. Der Islam passt hierauf wie der Deckel auf den Topf. Er ist nicht nur eine Religion, er ist ein kompletter Verhaltenskodex für den Alltag, für das Leben. Seine Primitivität und Starre sind keine Nachteile, es sind Vorteile. Jedenfalls, was die Attraktivität angeht.
Konvertiten sind oft antiautoritär erzogene Menschen, die nicht wissen, was ihr Platz in der Welt ist und nicht entscheiden können, was richtig und falsch ist. Der Islam bietet da einen sicheren Hafen. Verhaltenssicherheit eben.
Die Zeugen Jehovas oder Scientology bieten das ebenfalls, aber der Islam ist schon längst „Marktführer“, allein durch die Zahl seiner Anhänger.

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From → Religion

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