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Der kirchlich abgesegnete Antisemitismus von Köln

by - 2. Januar 2015

Am 5. Januar, also in 3 Tagen, gibt es eine Pegida-Demonstration in Köln. Und zwar vor dem Dom. Zu diesem Anlass wird die Kirche ihre Beleuchtung ausschalten, denn – so sagt Dompropst Norbert Feldhoff:

„Die Hohe Domkirche möchte keine Kulisse für diese Demonstration bieten. Nach den beschämenden Demonstrationen der HoGeSa, die das Image unserer schönen Stadt beschädigt haben, ist dies ein überfälliges Signal.“

Wer in den letzten Monaten gut aufgepasst hat, wird hier mehrere Dinge feststellen:

  • Die HoGeSa von Köln demonstrierte gegen Salafisten. Auch nichtextreme Ausländer, sogar Muslime waren mit von der Partie. Wem das nicht gefällt, der muss sich vorwerfen lassen, FÜR Salafisten zu sein!
  • Die HoGeSa von Köln war eine friedliche Demostration, wo trotz tausender Teilnehmer erst ganz zum Schluss ein Polizeibus umgeworfen wurde. Im Gegensatz zu vergleichbaren Demos von sogenannten Linken, die regelmäßig zu Gewaltexzessen und Bränden führen, ist das NICHTS. Und wenn man dann noch einrechnet, dass die Demonstranten von der Polizei in Zusammenarbeit mit einer „Gegendeonstration“ gezielt provoziert wurden und noch nicht mal klar ist, wer genau warum den Bus umwarf …
  • Es gab noch eine zweite HoGeSa, die in Hannover. Da haben die Demonstranten GAR NICHTS gemacht. Wohl aber haben die Gegendemonstranten nach Abzug der Demonstranten noch ein wenig herumrandaliert, zwei Leute erstochen, Schaufenster eingeworfen …
  • Pegida (um die es hier geht) wurde bisher noch nicht einmal seitens der „Lügenmedien“ als gewalttätig eingestuft. Gewaltbereitschaft als Ablehnungsgrund fällt also flach.
  • Pegida trennt brav nach Islam und Islamismus und demonstriert gegen letzteres. Wer Pegida ablehnt, der muss sich vorwerfen lassen, FÜR Islamismus zu sein.
  • Vor dem Kölner Dom befindet sich seit Jahren eine Art privater antisemitischer „Dauerausstellung“, in der in Wort und Schrift aufs übelste gegen Israel gehetzt wird. Israel wird dort als Verbrecherstaat bezeichnet und mit dem 3. Reich gleichgesetzt. DAGEGEN hat die Kirche offenbar nichts.

Und die Moral von der Geschicht‘?
Nun, zumindest können wir festhalten, dass es sich nicht um eine Doppelmoral handelt, welche hier von der Kirche gepflegt wird. Sie positioniert sich vielmehr eindeutig antisemitisch und proislamisch, das ist absolut konsequent.

Wäre ich nicht schon vor 20 Jahren ausgetreten …

Und du? Zahlst du immer noch brav deine Kirchensteuer?

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From → Politik, Religion

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