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Saustall Asylantenheim

by - 26. Dezember 2014

Ich las gerade einen Bericht, es geht um den Zustand vieler Asylantenunterkünfte. Komprimiert wiedergegeben, geht es um dieses:
Viele Asylanten, die in solchen Unterkünften untergebracht sind, kacken, pinkeln und erbrechen ins Treppenhaus, in die Duschen und neben die Toiletten. Selbst die eigenen Betten sind verdreckt. Da sie selbst nicht saubermachen, kommt einmal die Woche eine Putzkolonne. Die Begründung, warum sie nicht selber saubermachen: „Wir sind Männer, dazu gibt es doch Frauen.“ Damit dieser Zustand nicht an die Öffentlichkeit dringt, ist es verboten, in Asylantenheimen Fotos zu machen und Asylanten werden in Miniseminaren richtiggehend geschult, wie sie sich bei Reporterfragen verhalten sollen.

Nein, das ist keine Erfindung. Zu diesem Thema könnte ich selbst auch Geschichten erzählen. Es geht mir auch nicht um Hetze gegen Asylanten. Weder hasse noch verachte ich diese Leute dafür, dass in ihrer Kultur die Frauen die Putzarbeit machen. Wenn das so ist, ist es eben so. Sie sind erwachsen und können lernen, dass hier andere Regeln gelten, wenn sie hier leben wollen. Auch das ist Integration.

Jedoch fasse ich mir an den Kopf, dass unser System eben diese Integration unterminiert, indem es regelmäßig Putzkolonnen hinschickt und lieber die Leute schult, wie man Reporter anlügt, anstatt sie zur Selbsthilfe anzuleiten. Nein! Diese Leute müssen so lange in ihrem Gestank und ihren Fäkalien vermodern, bis sie endlich den Putzlappen in die Hand nehmen.

Nein, ich denke nicht, dass das zuviel verlangt ist. Und wer dennoch denkt, dass das zuviel verlangt ist, sollte sich überlegen, wer der Rassist ist. Ich, der ich diese Leute einlade, Teil unserer Kultur zu werden (wenn sie es wollen) und ihnen zutraue, es auch zu schaffen, oder der, der in diesen Leuten so etwas wie dumme Tiere sieht, denen man nicht zumuten kann, ihren Stall selber sauberzuhalten.

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From → Politik

7 Kommentare
  1. Haben Sie sich jemals gefragt, wieso Sie es mit den hygienischen Verhältnissen in Asylmassenquartieren so furchtbar ernst nehmen, zumal nicht Sie es sind, der drin wohnen muss?

    Und wieso sollen ausgerechnet vollgeschissene Klos in Massenunterkünften ein Skandal sein, wenn doch jede beliebige Bahnhofstoilette hierzulande schlimmer aussieht?

  2. Und du, hast du dich jemals gefragt, ob es eine Option wäre, vor dem Reden zu denken?

  3. Weiß ich doch nicht, ich sehe ja nur das tragische Endergebnis. Sinnloses Geschwafel, das kaum etwas mit dem zu tun hat, was ich geschrieben habe.

  4. Dommel permalink

    Ich war schon in mehreren Asylantenheimen und sowas habe ich nie erlebt. Das ist ausgemachter Blödsinn. Wenn Menschen gerne in ihrem eigenen Müll leben, dann ist das sowieso deren Problem, völlig unabhängig davon, ob es sich dabei um Einheimische oder Asylanten handelt. Wieso soll das so eine medienträchtige Tragödie sein? Wenn ich mir nur die Rechtschreibung des Verfassers des besagten Textes ansehe, dann muss ich mich ohnehin fragen, wie man über andere lästern kann, während man selbst nur sehr rudimentär der deutschen Sprache mächtig ist. Armes Deutschland…

    • 1. Es gibt immer Leute, die irgendwas im Leben noch nie gesehen oder erlebt hätten. Daraus abzuleiten, es gäbe diese Dinge gar nicht, ist menschlich aber häufig auch falsch.
      2. Die Tragödie ist nicht die Verschweinung an und für sich, sondern der behördliche Umgang damit. Desweiteren ist es eine Tragödie, dass nun schon der zweite Kommentator darauf schließen lässt, dass er das zu verstehen außerstande zu sein scheint. Überschätze ich meine Leser?
      3. Ja, schlechte Orthographie ist unästhetisch, keine Frage. An meiner gibt es hoffentlich nichts auszusetzen. Jedoch: Obgleich selbst vom gebildeten Stande käme es mir nie in den Sinn, von der Rechtschreibung auf andere Eigenschaften des Menschen – insbesondere seiner Intelligenz oder Wahrhaftigkeit – zu schließen, das wäre für mich eine Art Rassismus. Nicht umsonst nennt man solche Menschen, die das dennoch tun und bisweilen sogar fordern, dass nur wer korrekte Rechtschreibung beherrscht, überhaupt irgendwas schreiben sollte, neuerdings „Dudenfaschisten“. Man könnte solchen Leuten auch böse unterstellen, dass sie vielleicht sonst keine Argumente haben. Umd wie man ja schon an Punkt 2 gesehen hat, ist eine korrekte Rechtschreibung kein Nachweis für geistige Leistungsfähigkeit auch auf anderem Gebiet.

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  1. Rassismus | Querdenker

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