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Wege aus dem Islamismus II

by - 20. November 2014

Wenn die Aufklärung des Islam nach meinen Vorstellungen durchgeführt wird, dann nicht mit irgendwelchen Islamverbänden und Hoffen auf Entgegenkommen. Die Umerziehung läuft auf mehreren Ebenen, ist NICHT freiwillig und beginnt schon in der Schule.

Der Koran wird historisch-kritisch im Religionsunterricht behandelt. Wer ihn als befolgenswertes Wort Gottes betrachtet, wird zum Schulpsychologen geschickt, dessen Aufgabe es ist, es ihm auszureden. Die Eltern werden auch eingeladen, um der fatalen Fehlentwicklung gegenzusteuern. Wenn die Eltern die Quelle des Problems sind, können sie wählen: Sorgerecht abgeben oder mit Kind(ern) das Land verlassen.

Wenn jemand eine religiös motivierte Straftat begeht, kriegt er keine mildernden Umstände, im Gegenteil: Er kommt nach Verbüßen der Haftstrafe in psychiatrische Sicherheitsverwahrung, bis er seiner Religion abschwört. Alternativ kann er das Land verlassen.

Kopftuch wird verboten, Burka sowieso. Wer dagegen verstößt, dem wird das Kleidungsstück vor Ort konfisziert und er muss ein Bußgeld zahlen.

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt, muss ein Schweineschnitzel essen und Allah und Mohammed abschwören. Das wird auf Video aufgezeichnet und archivviert.

Hart? Keineswegs. Es wird vielleicht einfacher begreiflich, wenn man sich vorstellt, diese Maßnahmen würden Nazis betreffen. Wer „Heil Hitler“ krakeelt, rassistisch motivierte Straftaten begeht, in der Öffentlichkeit eine SS-Uniform oder eine Hakenkreuzbinde tragen würde – würden wir das tolerieren? DÜRFTEN wir das tolerieren?
Na also.

Rein theoretisch kann man das auf alle Religionen und Weltanschauungen im Allgemeinen ausweiten. Die Grenzen sind ohnehin fließend. Es gibt auch christliche Terroristen, auch wenn das theologisch kaum zu rechtfertigen ist. Aber in der Regel kommt zuerst der Charakter des Menschen und dann die dazu passende Ideologie. Wobei sich beides oft gegenseitig verstärkt.

Religionsfreiheit? Es komme mir keiner mit dem Grundgesetz oder irgendwelchen anderen Gesetzbüchern. Dies ist eine Metaebene. Politik bedeutet Gesetzesänderung. Die Aufgabe des Bundestags ist es, neue Gesetze zu beschließen und bestehende zu ändern oder abzuschaffen.
Religionsfreiheit ins Grundgesetz zu schreiben war ein Fehler, ebenso wie Staat und Kirche nicht klar zu trennen. Ein verzeihlicher Fehler, denn damals wusste man nicht, welche Formen Religion annehmen kann.
Am Grundgesetz – und überhaupt dem Rechtssystem – gäbe es an allen Ecken und Enden ungeheuer viel zu modernisieren, nicht nur was Religion angeht. Auch offensichtlich veraltete Denkformen wie Ehre und Beleidigung gehören dazu. Und es kann nie eine funktionierende Demokratie geben ohne Meinungsfreiheit, die durch das GG leider nicht geschützt und durch viele Gesetze eingeschränkt ist. Alles Altlasten, die uns hemmen.
Aber das ist ein anderes Thema.

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From → Politik, Religion

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  1. Die Islamisierung ist nur ein Symptom | Querdenker

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