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Gedanken zum Wesen des menschlichen Verstandes

by - 13. Juni 2014

Vielleicht kommt einem der folgende Effekt bekannt vor: Man liest / hört / sieht etwas in einem Buch / Film / Vortrag, das einem logisch und plausibel vorkommt, und denkt sich: Verdammt, der / die hat recht! Eine woche oder einen Monat später begegnet man einer Gegenposition, und sie kommt einem ebenso logisch und plausibel vor. Ja, sogar noch plausibler.

Ich gehöre zu den Leuten, die solche Widersprüche nicht ertragen können und nach ihrer Auflösung streben.

Ich denke, dass ich damit im Laufe der Jahrzehnte gute Fortschritte gemacht habe. Ob der Lernprozess je zu Ende ist, vermag ich nicht zu sagen. Zumindest weiß ich, was die meisten Menschen daran hindert, diesen Weg zu gehen. Ihn überhaupt zu beschreiten. Es liegt, wenn man so will, an unserer Biologie.

Wir mögen uns viel darauf einbilden, was wir den Tieren an Verstand voraus haben, aber unsere Gehirne sind alles andere als auf Logik und Rationalität gegründete Computer. Unser Denken ist geprägt von Instinkten, Trieben, Ängsten und dem Willen, zu überleben, überlagert von Stoffwechselprozessen, Hormonschwankungen, der gerade aufgenommennen Nahrung und noch mehr.
Der Verstand ist uns gegeben als ein Werkzeug, um effizientere Jäger, Sammler, Krieger etc. zu sein. Dass er deutlich mehr zu leisten imstande ist, ist Zufall, wenn man so will. Wie eng die Grenzen unseres Denkens sind, wird eigentlich erst dem bewusst, der sie überschritten hat. Einen schwachen Eindruck gewinnt man bereits durch das Studium der Geschichte. Fortschritt ist ein sehr langsamer und mühevoller Prozess, getragen von einer Handvoll auserwählter, die gegen die Mehrheit der Menschen ankämpfen müssen, weil die Mehrheit den Fortschritt stets ablehnt.

Dabei ist zu beobachten, dass auf dem Gebiet der Technik der Fortschritt schneller abläuft als auf dem Gebiet der Philosophie. Weil die Technik vorhandene Bedürfnisse auf offensichtliche Weise befriedigen kann und mit unserer Wesenart nicht kollidiert. Die Philosophie dagegen zielt darauf ab, das Denken an und für sich weiterzuentwickeln. Und das ist nicht nur biologisch unmöglich, es stößt auch auf psychologischen Widerstand. Wir wollen nicht verändert werden. Das ist anstrengend, macht Angst, und tut oft sogar weh.

Selbst Menschen, die von sich selbst denken (oder zumindest von sich sagen), sie seien „offen“, haben ein starres Labyrinth aus roten Linien, die nicht überschritten werden dürfen. Der stereotype Satz, der solche roten Linien kennzeichnet, lautet: „Ich weigere mich, darüber zu diskutieren / überhaupt nachzudenken“.

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From → Philosophie

7 Kommentare
  1. Es kommt in der Tat häufig vor, dass etwas plausibel erscheint, aber auch dessen Gegenteil. Nehmen wir ein Beispiel: Ein Mensch, der sich gerne für andere einsetzt, gilt als altruistisch. – Ja stimmt! Oder: Ein Mensch, der sich für gerne für andere einsetzt, tut das nur, damit er sich selbst gut fühlt, also ist er im Grunde genommen doch egoistisch! – Hmmm, jaa, stimmt auch… Oder?
    Kann denn beides stimmten? Ja, es kann beides stimmen, denn hier wird nicht auf der selben Ebene argumentiert. Die erste bezieht sich auf ein Miteinander, also auf soziologischer Ebene, die zweite bezieht sich nur auf die inneren Gefühle des Menschen, also auf psychologischer Ebene.

    Nur macht es keinen Sinn, auf psychologischer Ebene von egoistisch oder altruistisch zu sprechen, da diese Begriffe sich auf ein Miteinander beziehen. Ich kann mich nur egoistisch oder altruistisch gegenüber anderen Menschen verhalten, aber es nicht für mich selbst auf psychologischer Ebene sein. Dort ist man, wenn man so will, immer egoistisch. Und mangels des Gegenteils macht hier das Wort überhaupt keinen Sinn mehr.

    Somit ist das Gegenteil kein wirkliches Gegenteil, ebensowenig wie der Nachbar von der ersten Etage kein wirklicher Nachbar ist, wenn man Parterre wohnt. Denn dann könnte auch gleichzeitig wahr sein: „Mein Nachbar ist ein toller Mensch!“ und „Mein Nachbar ist ein Arschloch!“ – je nachdem, wem ich denn mit meinem Nachbarn meine. Übrigens wird Nietzsche oft als widersprüchlich bezeichnet, weil er so oft zitiert wird und dabei das Zitat aus dem Kontext gerissen wird. Kennt man aber den Kontext, merkt man: „Ach, da meinte er diesen Sachverhalt, und dort bezog er sich auf jenen… Ist ja gar nicht widersprüchlich…“

    Die Philosophie, besonders die „analytische Philosophie“ mit ihrer Unterdisziplin „Sprachphilosophie“ kann hier Klarheit schaffen. Es stimmt auch nur vermeintlich, dass die Philsophie keine Fortschritte macht, denn sie hat dreierlei Funktionen:

    Erstmal ist sie Grundlagenprogramm für sämtliche andere Wissenschaften. Ist der Themenbereich erstmal groß genug, entkoppelt er sich von der Philosophie und wird ihr nicht mehr als zugehörig empfunden, sondern etabliert sich als eigenständige Wissenschaft. Bestes Beispiel: Astronomie. Nun ja, es wurden in den letzten 2500 Jahren ein beachtlicher Fortschritt in der Astronomie gemacht, nur zählt sie ja nicht mehr zur (Natur-)Philosophie, also ist es ja auch kein Fortschritt derer mehr.

    Zweitens bietet sie das Vermögen, Erkenntnisse aus den eigenständigen Wissenschaftsgebieten wieder zusammen zu führen und diese mit einer größeren Entfernen zu betrachten, damit das Gesamtbild erkennbar wird. Da Spezialisten bswp. aus der Neurobiologie oft keine Experten auf dem Gebiet der Soziologie sind, und dann häufig zu überstürzten Aussagen über den Menschen als Ganzes neigen, die aber leider all zu oft zu völlig fehlerhaften Schlussfolgerungen führen. Hier gilt die Maxime: „Schuster, bleib bei deinem Leisten!“

    Drittens bleibt sie für all die Fragen zuständig, die noch keine Einzelwissenschaft für sich verbuchen konnten, oder aus den Fragen noch keine neune Einzeldisziplin entstanden ist. Die Frage um das Sein bleibt wohl der Philosophie vorbehalten, sowie nach dem vernünftigen Handeln oder oder oder…

    Es gibt schon einen großen Fortschritt in der Philosophie, nur halt wenig Revisionen. Vieles von dem, was einst Aristoteles sinnierte, ist nach wie vor aktuell. Unser wissenschaftliches Verständnis von ständig neuer Erkenntnis, die die alte negiert, spielt sich zu sehr in den Vordergrund, wenn es um die Frage geht, was ist eigentlich Fortschritt? Ach ja, dies ist auch eine philosophische Frage, genauso wie die Frage, was denn eigentlich genau Wissenschaft ist. Somit ist der technische Fortschritt vielleicht gar nicht schneller, sondern bloß mehr augenscheinlicher.

    Was bedeutet demnach, das Denken weiter zu entwickeln? Bedeutet es, die alte Denkformen aufzugeben zugunsten neuer? Doch eher, die alten zu bewahren, und dazu noch die neuen. Dann noch mal alles kreuz und quer und rückwärts denken. Ist das anstrengend? Und ob! Das Denken funkioniert aber auf biologischer Ebene gemäß eines Sparsamkeitsprinzips. Möglichst wenig Neues denken, dafür viel mehr auf Altes zurückgreifen. Das ist effizienter und kostet weniger Energie. Eine überlebenswichte Funktionsweise in einer Zeit, in der die Energiezufuhr, also die Nahrung, knapp war. Nur ist sie das zumindest in unseren Breitengraden nicht mehr. Es gibt eigentlich vieles, viel zu vieles im Überfluss.
    Aber wann immer wir ein Vorurteil eines Menschen verdammen: Denken! Denken, warum Mensch zu dem Vorurteil greift. Es hatte einen evolutionären Vorteil und das biologische Gehirn weiß noch nichts von der Überflussgesellschaft. Das soziologische schon, und das soll denken, und nicht nur an sich selbst, sondern vor allem an die anderen. Aber ‚Denken‘ macht nur der Mensch, nicht das Gehirn – wieder so eine Sprachverwirrung… 😉

  2. hanscastorp76 permalink

    Ich glaube auch, dass es evident ist, dass der technische bzw. naturwissenschaftliche Fortschritt um einiges rasanter von Statten geht als der auf philosophisch-ethisch-soziologischem usw. Gebiet. Sprich der Siegeszug der Naturwissenschaften ist evident und die Geisteswissenschaften scheinen das Nachsehen zu haben. Sogar Antworten auf philosophische Probleme werden zunehmend von den Naturwissenschaften (Evlutionstheorie, Hirnwissenschaft) gegeben bzw. sie beanspuchen zunehmend das Primat für solche Antworten. Ich denke – anknüpfend an Norbert Schultheis- , dass da viel Hybris dabei ist und die Philosophie solche Ansprüche relativieren kann.
    Bei der Frage, warum der Fortschritt so ungleich verteilt zu sein scheint, komme ich aber zu einer anderen Überlegung: Die Naturwissenschaft hat es vor allem mit der Natur zu tun und kann mit dieser beliebig experimentieren (mit der anorganischen mehr als mit der der organischen). Geisteswissenschaften haben es aber mit der Kultur und letztendlich mit dem Menschen zu tun – da sind solche Experimente zu Recht tabu. Man kann nicht einfach auf einer Insel mit Menschen eine Versuchsaufstellung vornehmen, welche Gesellschaft nun die beste ist. Geisteswiisenschaft ist praktisch ständig eine Operation am offenen Herzen. Gleiches gilt für Ethik, Pädagogik, Psychologie, selbst für Religion. Da vollziehen sich Veränderungen viel langsamer und der Prozess des „trials and errors“, den man auch wissenschaftstheorethisch nach Popper als Gang der Wissenschaft beschreiben kann, ist zu Recht viel mühsamer und behutsamer. Deswegen ist das konservative Elemen tin diesen Bereichen stärker.
    Natürlich gibt es Grenzbereiche: Medizin, Psychologie und Biologie. Hier gibt es sehr wohl auch Experimente, die aber zu Recht viel höhere ethische Anforderungen erfüllen müssen und viel kleinteiliger sind.
    PS: Mit der Gegenüberstellung von Psychologie und Soziologie bin ich nicht ganz so zufrieden gestellt. Psychologie hat es auch immer mit der interpersonalen Perspektive zu tun wie auch die Soziologie immer auch psychologische Motive berücksichtigen muss.

    • hanscastorp76 permalink

      ach so, zur eigentlichen Ausgangsfrage: Ich denke, dass das dialektische Denken, das Widersprüche, wie sie z.B.auch in der Physik anzutreffen sind (Licht= Welle und Teilchen), nicht auflöst, adäquat sein kann, sei es, dass die Wirklichkeit teilweise widersrpüchlich ist oder unser Verstand, wie aufgezeigt, begrenzt ist.

  3. Mir fällt da noch eine andere Erklärung ein, warum etwas genauso plausible erscheinen mag wie dessen Gegenteil. Das ergibt sich aus der logischen Implikation (aus A folgt B, A => B), die nur dann logisch falsch ist, wenn aus Wahrem Falsches folgt. In der Alltagssprache benutzen wir diese recht häufig: immer dann, wenn wir eine Hypothese, also eine Wenn-Dann-Aussage formulieren. Ein Beispiel: „Wenn der Mond ein Kuchen ist, dann ist Alice Schwarzer eine Frau“ ist logisch vollkommen richtig. Aber das wäre die Aussage auch, wenn sie lautet: „Wenn der Mond ein Kuchen ist, dann ist Alice Schwarzer ein Mann“. Nun ja, sie kann aber nicht sowohl eine Frau als auch ein Mann sein, obwohl beide Aussagen logisch völlig korrekt sind. Also muss die Prämisse falsch sein, dass der Mond ein Kuchen ist. Wann immer wir auf eine Aporie treffen, sollten wir genau überprüfen, aus welcher Annahme sie entstanden ist, denn sie ist mit großer Wahrscheinlichkeit falsch.

    @hanscastorp76: Es stimmt absolut, dass es ein Wechselspiel zwischen Soziologie und Psychologie gibt, denn sicher wird unsere Psyche maßgeblich von unserer (sozialen) Umwelt bestimmt und die soziale Umwelt von der Psyche aller in ihr lebenden Individuen. Trotzdem ist der Blickwinkel ein ganz anderer. Systemtheoretisch blickt man auf zwei verschiedene Komplexitätsebenen, und man sollte sich stets bewusst machen, welche sprachlichen Ausdrücke wo mehr oder überhaupt Sinn machen. Es gibt nunmal keine egoistische Psyche, sondern nur egoistische Menschen.

  4. Nachtrag:
    Ich versuche nun mal, meine Gedankengänge zusammen zu führen:

    Aussage 1: Ich spende einem Obdachlosen Geld, damit es ihm besser geht. => altruistisch
    Aussage 2: Ich spende einem Obdachlosen Geld aus dem Grund der Freude, die ich dabei empfinde. => eher egoistisch

    Nun könnte man behaupten, dass man eigentlich immer nur etwas tut, weil es einem das Gefühl der Freude o.ä. beschert, oder es einem „größeren“ Grund dient, aus dem es mir selbst besser geht, also sind alle Handlungen eigentlich irgendwie egoistisch, weil ich mich ja letzten Endes immer wieder auf mich selbst beziehe. Meines Erachtens liegt hier der „Prämissenfehler“ darin, weil wir von einem kausalen Verhältnis zwischen „egoistischem Wohlgefühl“ und „sozialer altruistischer Handlung“ ausgehen. Kurz: „altruistische Handung, weil Wohlgefühl“. In Wirklichkeit ist das Verhältnis aber ein anderes, nämlich das der Korrelation: Es gilt sowohl „altruistische Handung, weil Wohlgefühl“, also auch „Wohlgefühl, weil altruistische Handung“. Oder um ein anderes Beispiel zu nennen: „Wenn ich glücklich bin, dann wird in meinem Gehirn Serotonin ausgeschüttet.“ Es ist aber genauso richtig: „Wenn ich Tabletten nehme, die dafür sorgen, dass mehr Serotonin in meinem Gehirn ausgeschüttet wird, dann fühle ich mich glücklicher“. Dann betrachten wir nochmal mein Beispiel, wann denn nun ein Handlung primär altruistisch und wann primär egoistisch ist: Sie ist dann primär altruistisch, wenn mein Wille vor allem daraus erwächst, weil ich möchte, dass es dem Obdachlosen besser geht (soziale Ebene). Als „Belohung“ (Wirkung) erhalte ich dann einen kleinen „Serotoninkick“, wenn man so will, aber dieser war eben nicht ursächlich. Egoistisch wäre sie folglich, wenn der Grund (Ursache) für meine Handlung eben jener Serotonkick wäre (psyschiche Ebene). Wann und wie aber ein Wunsch handlungswirksam, also zum Willen wird, ist äußerst komplex und wird auch nicht abschließend beantwortet werden können, vor allem nicht in einem Blog wie diesem. Sicher ist hier meine Vereinfachung zu kurz, da hier natürlich komplexe Zusammenspiele am Werk sind, aber trotzdem, so denke ich, verdeutlicht sie den Unterschied der Ebenen. Wer eine gute Zusammenfassung über Willen und Freiheit/Motivation der Handlung sucht, dem empfehle ich das Buch: „Das Handwerk der Freiheit“ von Peter Bieri, das mir gerade beim Schreiben in den Sinn kam.

  5. hanscastorp76 permalink

    Ich finde dieses Beispiel nicht widersprüchlich, sondern durchaus komplementär. Die Motivation hat meist auch immer egoistische Gründe, die Konsequenz der Handlung ist aber vor allem altruistisch. Ich finde, da sollte man keinen Gegensatz aufbauen. Die meisten Milliardäre spenden auch viel, weil sie das dann von der Steuer absetzen können. Die Konsequenz ist aber, dass das Bedürftigen zu Gute kommt. Soll man denen dann sagen, das ist aber egoistisch.
    Erinnert mich an die Unterscheidung „Gesinnungsethik“und Verantwortungsethik“ nach Weber und an Kant, der eine Handlung dann nur als gut anerkennen kann, wenn sie rein aus Pflicht und ohne Absehung der Neigung motiviert ist. Schiller hat das schon kritisiert und in „Über die ästhetische Erziehung“ versucht, Pflicht und Neigung durch das „Spiel“ zu versöhnen.

    • An die Unterscheidung Deontologie bzw. Kants guter Wille versus Konsequentialismus (oder Webers Ethik-Unterscheidungen) musste ich dabei tatsächlich auch denken, begebe mich bei der Entscheidung, was denn nun egoistisch und altruistisch ist, aber auf die Seite Kants, ohne seine strikte Unterscheidung zwischen seinem „reinen Willen“ und „durch die Natur kausal determinierten Wollen“ so zu akzeptieren. Ich bin aber Konsequentialist genug, um die Unterscheidung nur für mich selbst, aus theoretisch-philosophischem Interesse, zu treffen, ohne den Gönnern unter die Nase zu reiben, sie seien doch bloß egoistisch. Ich denke den meisten dieser „Spendern“ ist ihre Gesinnung selbst klar. 🙂

      Ich kam übrigens beim Weiterdenken der Unterscheidung zwischen egoistisch und altruistisch mehr auf den Unterschied zwischen Determinismus und freien Willen. Ist jetzt alles zwar schon längst off-topic, aber vielleicht interessanter als das Topic selbst. Dorthin käme man vielleicht wieder durch Kant, wenn man die Antinomien aus seiner „Kritik der reinen Vernunft“ heranzieht, in der er mehr oder weniger die logische Implikation, von der ich sprach, lang vor Boole oder Frege formulierte.

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