Skip to content

Kopftuchdebatte, Antidiskriminierungsgesetze

by - 31. August 2013

Wäre ich ein Arbeitgeber, würde ich keine Frauen mit Kopftuch einstellen. Das liegt an mehr als nur einem Grund, aber der wichtigste und entscheidende ist, dass ich den Islam für eine gefährliche Irrlehre halte und sehr daher sehr daran interessiert bin, dass er sich nicht weiter ausbreitet; noch besser wieder schrumpft oder am besten ganz von der Erde verschwindet. Ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege oder nicht, soll an anderer Stelle zu diskutieren sein (Hauptartikel über Religion und Meinungsfreiheit in Planung). Dies ist jedenfalls im Moment meine Meinung.
Das ist ja Diskriminierung, werden da einige rufen. Ja, ist es. Und nun, da wir es mit einem übelschmeckenden Schlagwort etikettiert haben, ist es dann auch falsch? Leider nein. Diskriminierung und auch Intoleranz sind bisweilen notwendig, um die Welt so zu formen und zu erhalten, wie wir sie als lebenswert und menschlich empfinden. (Hauptartikel über falsche Toleranz in Vorbereitung). Ich würde auch keinen Bewerber mit Hakenkreuzbinde einstellen, und das aus so ziemlich exakt diesem Grund. (Hauptartikel über Nazivergleiche in Vorbereitung; Hauptartikel über Gemeinsamkeiten und Unterschiede Islam / Faschismus in Vorbereitung)

Nun gibt es im Grundgesetz seit längerem ein Verbot der Diskriminierung und seit neuestem ein Antidiskriminierungsgesetz. Auch wenn ich die grundsätzliche Geisteshaltung hinter den Gesetzen begrüße (ich bin Gegner von Rassismus, Behinderten- und Schwulenfeindlichkeit etc.), so halte ich Politik und Religion in der Aufzählung für einen gravierenden Fehler. Politische und religiöse Orientierung sind nämlich keine Merkmale, für die man nichts kann, und schon gar nicht sind sie „Privatangelegenheiten“. Welche Hautfarbe jemand hat, ist etwas, wofür er nichts kann (Solariums-Mumien mal ausgenommen), und es war ein langer Weg, die Erkenntnis durchzusetzen, dass sie seine Persönlichkeit auch nicht beeinflusst. Wenn jemand homosexuell ist, könnte man sich vielleicht die Frage stellen, ob er was dafür kann, aber das wiederum ist seine Privatangelegenheit. Zumindest, solange man nicht dem Glauben anhängt, dass die Schwulen der Welt sich eines Tages zusammenschließen, um die Heterosexualität zu verbieten. Wenn jemand so etwas tatsächlich glauben würde, wäre es natürlich legitim für ihn, Schwule zu diskriminieren. Aber ich schweife ab.

Wenn ich in der Politik irgendeinen Einfluss hätte, würde ich versuchen, zumindest Religion und Politik aus der Aufzählung der Diskriminierungstatbestände zu entfernen. Diese Gesetze sind ohnehin problemlos auszuhebeln, indem man Diskriminierten die wahren Gründe einer Ablehnung verschweigt und andere vorschiebt. Stellt sich somit nebenbei die Frage nach dem Sinn dieser Gesetze. Ich fürchte, es gibt keinen, außer ein gewisses Bedürfnis der Regierung, eine bestimmte Geisteshaltung zu demonstrieren. Was ebenfalls an der Realität scheitert, denn wenn jemand eine Einstellung oder Eigenschaft hat, die den Machthabern nicht gefällt, wird er selbstverständlich sehr wohl benachteiligt, manchmal sogar ganz offen. Sie können ja gerne mal versuchen, Machthaber dazu zu zwingen, sich an ihre eigenen Regeln zu halten, wenn die nicht wollen. Wie auch immer: Gesetze können keine Geisteshaltungen erzwingen. Die einzige Konsequenz, die diese Gesetze haben: Sie zwingen zum Lügen und behindern den offenen Meinungsaustausch. Und deshalb würde ich wohl, wenn ich in der Politik Einfluss hätte, diese Gesetze komplett abschaffen.

Rein theoretisch hätte ich einen Winkelzug anzubieten, wie man den Islam offen ablehnen kann, ohne unter den religiösen Diskriminierungs-Paragrafen zu fallen. Genau betrachtet ist es gar kein Winkelzug, es ist logisch und es ist die Wahrheit.
Man frage im Bewerbungsgespräch die Frau mit Kopftuch, was sie von bestimmten Passagen des Korans hält, insbesondere meine ich die zur Minderwertigkeit von Ungläubigen und Frauen und wie mit ihnen zu verfahren sei, sowie die Einstellung zur Taqiya. Wenn sie sich zu diesen Prinzipien bekennt – und das muss sie als Gläubige – kann ich sie ablehnen wegen mangelnder Vertrauenswürdigkeit, Antisemitismus und Streben nach Beseitigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Diese Dinge entspringen zwar der Religion, aber letztlich ist nicht die Religion an und für sich der Grund der Ablehnung.
Der einzige Haken an der Sache ist der, dass Richter in einem konkreten Prozess dieser Logik vielleicht nicht folgen wollen. Also doch besser lügen oder Gesetz abschaffen.

Männliche Islamisten würde ich natürlich auch nicht einstellen wollen, allerdings tragen sie ihre Einstellung nicht so offensichtlich zur Schau wie die Kopftuch-Frau, es bedarf daher eines gesteigerten Aufwandes, sie zu erkennen. Darum soll es hier auch nicht gehen. Es geht um das Prinzip. Das Kopftuch steht für eine Ideologie, die ich rigoros ablehne. Eine Ideologie, deren Mitglieder den Auftrag haben, die Welt zu islamisieren, und das ist eine Zukunft, die ich nicht haben will. Ich würde auch keinen Bewerber mit Hakenkreuzbinde einstellen, und sei er noch so nett und kompetent und würde mir versichern, dass das Hakenkreuz ja nur ein indisches Zeichen für Frieden, Glück und Güte darstellt.

Es ist bemerkenswert, wie sehr die öffentliche Diskussion am eigentlichen Problem vorbeiläuft. Es gibt etliche Argumente gegen das Kopftuch, die ich als „Applaus von der falschen Seite“ bezeichnen würde.
Hier ein paar Zitate:
„nicht das Recht, seine Mitmenschen mit religiösen Symbolen zu schockieren und zu provozieren“
„Soviel Respekt sollte da sein um mit dem Kopftuch zur Arbeit zu gehen, es dort abzulegen und nach der Arbeit wieder aufzusetzen. Wo liegt da das Problem?“
„Es gibt aber keinen Anspruch darauf, seine spezielle Privatangelegenheit auf seinem Arbeitsplatz anderen Menschen vortragen zu dürfen.“
„werden die Grenzen des Grundrechts auf Bekenntnisfreiheit nicht schon dort überschritten, wenn man wie hier nicht akzeptiert, dass man durch sein Verhalten, Kleidung oder sonst irgend etwas Grundrechte Dritter verletzt?“
„In Deutschland ist Staat und Kirche/Religion getrennt und ich erwarte einfach, dass dies respektiert wird“

Das Gefühl geht in die richtige Richtung, aber die Argumente sind nicht klar zu Ende gedacht bzw. bewegen sich auf den eingefahrenen Gleisen der Denkmuster unserer Schulzeit. Das soll keine Beleidigung oder Abwertung sein, aber es geht auch besser. Es muss besser gehen, denn all die aufgezählten Zitate bieten mondgroße Angriffsflächen zur Entkräftung.
Also: Das Kopftuch an und für sich ist völlig bedeutungslos und bedroht selbstverständlich niemanden. Wer sich davon beleidigt fühlt oder in seinen Grundrechten eingeschränkt, den kann ich nicht ernst nehmen. Ich bin übrigens nicht nur für uneingeschränkte Meinungsfreiheit sondern fordere auch, dass sich jeder so kleiden und so aussehen darf, wie er es für richtig hält.

Aber (und jetzt kommt das Aber; das große dicke Aber): Es geht nicht um das Aussehen, sondern um das, was das Aussehen über den Menschen dahinter verrät. Es ist nicht das Kopftuch, sondern die dahinterstehende Ideologie, die das Problem ist und auf Ablehnung stößt. Und hier erlaube ich mal, nicht nur für mich selbst zu sprechen, sondern für die Mehrzahl derer, denen der Anblick von Kopftüchern oder gar Burkas im Straßenbild Unwohlsein bereitet. Wenn die islamische Fundamentalistin sich dergestalt anpasst, dass sie das Kopftuch zur Arbeit ablegt und nach der Arbeit wieder anlegt oder generell nie anlegt, um nicht aufzufallen (wer den Koran etwas genauer unter die Lupe nimmt, stellt fest, dass das Kopftuch nicht zwingend ist), dann ist sie immer noch eine Fundamentalistin, nur besser getarnt.

Ich habe übrigens noch ein zweites Aber. Es ist ein kleineres Aber, jedoch unbedingt erwähnenswert: Man muss, wenn man mit Kleidung und Aussehen ein Zeichen setzen will, auch mit den Konsequenzen leben. Und so lange diese Konsequenzen nicht aktiv einschränkend in diesen Bereich eingreifen, billige ich sie. Das heißt: Ich würde es nicht billigen, jemanden mit Gewalt oder Bußgeldern zu einem bestimmten Aussehen zu nötigen, jedoch billige ich es, wenn jemand einen nicht als Mitarbeiter haben will, weil er ihm nicht sympathisch ist. Das ist nämlich wieder die Freiheit des anderen. Eine Freiheit, die diese Antidiskriminierungsgesetze beschneiden, und derlei löst bei mir immer grundsätzlich Skepsis aus. Hier ist (wieder mal) ein Bereich, bei dem ich der Meinung bin, dass Aufklärung und Diskussion tausendmal mehr wert sind als Gesetze.

Advertisements

From → Philosophie, Politik

4 Kommentare
  1. Bei einem Vorstellungsgespräch geht es um die Abschätzung zur Findung des geeignetsten Kandidaten für eine offene Arbeitsstelle. Ein Mensch kann zwar die Persona eines professionellen Personalchefs tragen, jedoch wirkt sein ganzes Wesen stets bei der Entscheidung mit. Das Urteil, was er schlussendlich fällt, ist daher immer subjektiv, auch wenn er sich an objektiven Kriterien hält. Zur Schau getragene Symbole des Kandidaten evozieren in ihm Gefühle, die in ihm bewusst und unbewusst wirken und ihn maßgeblich in seiner Entscheidung beeinflussen. (Der Personalchef ist hier als Neutrum zu verstehen und benötigt daher m.E. keine feminine Schreibweise.)
    Durch eine Übertreibung des Political correctness wie sie z.Z. im deutschen Antidiskriminierungsgesetz praktiziert wird, wird er genötigt, sich einigen seiner Vorurteile, also jener Wirkweisen seines Unbewussten zu stellen und sie zu reflektieren. Das ist erstmal gut. Schlecht ist es jedoch, dass er dann nach reiflicher Reflexion sich dem Gesetzestext beugen muss, auch wenn er für sich erkannt hat, dass er aus redlichen Motiven entschieden hat, die der Komplexität des Gegenstand angemessen waren (hier des Tragen eines Kopftuches), und seine Entscheidung nicht aus bloßer Ablehnung eines Andersgläubigen motiviert waren. Hier erkenne ich durch die Schaffung immer neuer Verbots-Gesetzte die klare Absicht vom Gesetzgeber, ein kritisches Denkvermögen des Bürgers zu untergraben und es durch ein Gehorsamkeitsprinzip zu ersetzen. Oder aber er geht davon aus, dass der Bürger zum kritischen Denken nicht fähig sei und er müsse ihn behandeln wie ein kleines Kind, eben mit Verbote und Gebote. In beiden Fällen sehe ich eine Gesellschaftsentwicklung, die meiner Vorstellung einer mündigen Gesellschaft zuwider läuft.

    Die Trägerin eines Kopftuches kann aber nicht automatisch mit der dahinter stehenden Ideologie gleichgesetzt werden. Sie identifiziert sich zwar mit dem Islam, aber immer in Form einer Interpretation, die meist zu einem kleinen Teil von ihr selbst stammt und der große Rest ihr aufoktroyiert wird. Dieser Gesellschaftscharakter ist nicht nur für den Islam typisch, sondern auch hier genauso wirksam. Durch die Einstellung in einem westlichen Unternehmen kann ihr somit durch die neue Umwelt die Chance gegeben werden, ihre eigene Religion zu hinterfragen oder zumindest eine neue, bessere Interpretation des Korans zu finden, die eben nicht (wie bei fast allen Muslimen übrigens) in ein Extremismus mündet. Der Familiendruck wird dadurch zwar nicht aufgehoben, aber sie kann eine andere Einstellung zu ihrem Kopftuch einnehmen, der eben nicht mehr vollständig ideologisch zu nennen ist. Hier sollte man annehmen, dass bei Muslime dieselbe Fähigkeiten zum kritischen Denken vorhanden ist wie bei jeden anderen Menschen auch. Ein prinzipielles Ablehnung der islamischen Kultur führt zwangsläufig zu einer Aufrüstung beider Seiten für ihre Überzeugungen und damit zur Extremisierung. Ein Voneinanderlernen findet nicht statt, dabei gibt es doch so viel, was unterschiedliche Kulturen voneinander lernen können, oder denkt die abendländische Kultur wirklich, sie sei das Maß aller Dinge, und wenn ja, warum wohl? Stichwort: Gesellschaftscharakter.

    • Ich glaube, dass Gesetze zur Regulierung der Umganges miteinander nicht zu vermeiden sind. Ich glaube, dass die Mehrzahl der Menschen tatsächlich eher unmündig als mündig ist, was man durch eine verbesserte Bildungspolitik sicher begrenzen aber nie ganz aus der Welt schaffen kann. Und ich glaube, dass auch die mündigen Menschen reguliert werden müssen, denn Anstand und Kantscher Imperativ sind leider die Ausnahme und nicht die Regel bei unserer Spezies. Wohin unregulierte Freiheit intelligenter Menschen führt, sehen wir z.B. sehr eindrucksvoll an der Verelendung ganzer Bevölkerungsschichten im Kapitalismus.
      Ich stelle somit die Notwendigkeit sanktionierter gesellschafticher Normen nicht in Frage. Allerdings ist meine Meinung die, dass wenn wir wollen, dass es den Menschen besser geht, die falschen Dinge reguliert werden und die falschen Dinge ungezügelt bleiben. Nun ist eine mögliche Folgerung aus dem Istzustand die, dass es vielleicht gar nicht gewollt ist, dass es uns allen besser geht. Allerdings sprengt das den Rahmen dieses Themas (Kopftuch). Ich werde darauf jedoch recht bald in einem anderen Teil dieses Blogs zurückkommen.
      Warum ich zwischen Islam, Islamismus und Fundamentalismus nicht trenne, werde ich auch an anderer Stelle ausbreiten. Wobei natürlich jedem seine eigene Meinung dazu unbenommen sei. Allerdings werden meine Argumente möglicherweise auch für Leute, die glauben, sich mit dem Thema genau auszukennen, verblüffend sein.

  2. Freiheit ist ein Ideal, das niemals alleine für sich stehen darf. Ungekoppelte Freiheit bedeutet immer, das Maximieren der Freiheit derjenigen, die über die besten Durchsetzungspotentiale verfügen (dies übersieht Gauck leider zu leicht). Deshalb gebe ich dem Forumbetreiber recht, wenn er die Notwendigkeit von Gesetzen beschreibt. Jedoch sollte berücksichtigt bleiben, dass die Schaffung von Gesetzen keine Einbahnstraße ist, die bloß auf ein Miteinander der Menschen wirkt. Sie verändern sich dadurch und dieser veränderte Mensch wählt wieder Gesetzgeber, die wiederum weitere Gesetze schaffen, wobei die Gefahr einer Totalisierung be- und entsteht. Ein kritisches Denken muss entfaltbar bleiben und ich postuliere, dass alle Menschen (Kranke und Behinderte natürlich nur begrenzt) zum kritischen Denken fähig sind und befähigt werden sollten. Dazu gehört eben auch, fremde Kulturen best möglich zu verstehen und Möglichkeiten zu einer integrativen Koexistenz (bestenfalls weltweit) zu schaffen. Kulturen sollten auch als Prozess verstanden werden und nicht als starres Konstrukt, denn m.E. wird das Ende der Geschichte, wie Hegel es postulierte, nie erreicht werden. Bildung ist und bleibt hier der Königsweg, und sollte nicht als Zweck für etwas sondern im humanistischen Sinne als Selbstzweck angestrebt werden.
    Soweit Kulturen in Widerspruch zueinander stehen, sehen sich die einzelnen Kulturen auch auf ihre wahren Werte zurückgeworfen und können keinen Wildwuchs betreiben, wie es z.B. der Kapitalismus nach dem Ende des so genannten „real existierenden Sozialismus“ (Parteitotalitarismus) getan hat. Ein Ausmerzen anderer Kulturen ist stets ein Weg für das wilde Treiben der eigenen Kultur ohne Kopplung an ihre zugrunde liegenden Werte.

  3. Ich habe gerade eine Stelle in dem Buch „Haben oder Sein“ von dem mir höchstgeschätzten Erich Fromm gelesen, die ich gerne ergänzend zu meinen Kommentaren zitieren möchte, da sie haargenau das aussagt, dessen Meinung ich bin: „Unser Weltbild entspricht nur in dem Maße der Wirklichkeit, wie unsere Lebenspraxis frei von Widersprüchen und Irrationalität ist. Das Bemerkenswerteste ist, daß es keine Kultur gibt, die ohne einen solchen Orientierungunsrahmen auskäme. Das gleiche gilt für jedes Individuum. Oft leugnet der einzelne, ein solches Weltbild zu besitzen, und bildet sich ein, auf die verschiedenen Phänomene und Ereignisse seines Lebens von Fall zu Fall und gestützt auf sein eigenes Urteil zu reagieren. Aber es ist leicht nachzuweisen, daß der Betreffende lediglich seine eigene Weltanschauung für selbstverständlich hält, weil sie ihm als die einzig vernünftige erscheint und ihm überhaupt nicht bewußt ist, daß alle seine Vorstellungen von einem allgemein akzeptierten Bezugsrahmen ausgehen. Wenn ein solcher Mensch mit einer fundamental anders gearteten Lebensanschauung konfrontiert wird, bezeichnet er diese als »verrückt«, »irrational« oder »kindisch«, während ihm nur seine Ansichten als »logisch« erscheinen.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: