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Gedankensplitter: Was bedeutet Glauben?

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Glauben ist dann, wenn man seine Lebenspraxis danach ausrichtet. Und so kann man Glauben auch objektiv nachweisen.

Wenn ich in ein Flugzeug steige, glaube ich, dass es nicht abstürzen wird, sonst steige ich nicht ein, auch wenn ich selbstverständlich weiß, dass die Möglichkeit besteht.

Wenn ich bete, glaube ich an eine Gottheit.

Wenn ich irgendetwas unterlasse, weil ich die Hölle fürchte, dann glaube ich an sie.

Ja, am Ende ist es so einfach.

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Die doppelte rosa Brille

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Politischer Islam, Islamismus, Fundamentalismus, Extremismus, Terrorismus – die aggressive Ausübung einer bestimmten Religion hat viele Namen. Die Kenner dieses Blogs dürften wissen, dass der Fux sich damit schwertut, zwischen einem guten und einem bösen Islam zu unterscheiden, weil das für ihn weder theoretisch noch praktisch irgendeinen Sinn oder Nutzen hat.

Dass Zustände wie im Iran oder in Saudi-Arabien oder auch in europäischen No-Go-Areas intolerabel sind, dass Terrorismus bekämpft werden muss, dass die Scharia gegen alle westlichen Grundwerte verstößt und nicht zu dulden ist, dass man straffällig gewordene Ausländer umgehend in ihre Heimat zurückschicken soll, nun, darüber zumindest scheint so langsam eine gewisse Einigkeit zu herrschen. Das bildet sich in der Praxis und insbesondere in politischen Entscheidungen zwar kurioserweise nicht ab, aber zumindest im Journalismus und in dem, was man noch sagen darf, ohne als „rechts“ denunziert zu werden.

Wenn einige Leute das anders sehen, wie beispielsweise der dem Iran zum Jubiläum gratulierende Bundespräsident, Aktivisten, die Abschiebeflüge sabotieren und diverse andere Verstrahlte – meist gehören sie zum linken Spektrum – dann kann man wohl mit Fug und Recht von einer rosa Brille sprechen. Es ist aber auch schon eine rosa Brille, den politischen Islam nicht als eine der größten Bedrohungen der westlichen Wertegemeinschaft anzusehen.

Wenn diese Leute diese Brille abnehmen oder sie gar niemals aufhatten, findet sich darunter aber oft noch eine zweite. Und das ist die oben kritisierte Unterscheidung zwischen einem guten und einem bösen Islam.

Diese Unterscheidung zu machen, ist zugegebenermaßen erst mal naheliegend. Jeder von uns kennt sicherlich ganz liebenswürdige Muslime, die sich in die westliche Gesellschaft vollkommen integriert zu haben scheinen. Sie sprechen exzellentes Deutsch, haben ehrbare Berufe, begehen keine Straftaten, und sie sind auch immer zu einem netten Plausch mit uns bereit. Vielleicht tragen sie noch nicht einmal ein Kopftuch.

Dennoch sind sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit alles andere als integriert und bilden eine Gefahr für die Zukunft der Gesellschaft.

An dieser Stelle gehen die Rollos im Kopf bei den meisten runter. Wie kann ich sowas behaupten? Und was verlange ich denn noch alles von den armen Ausländern? Bin ich vielleicht ein Rassist oder Nazi?

Nun, nichts dergleichen. Es sind ganz nüchterne und emotionsfreie Schlussfolgerungen, die zu ziehen sind, wenn man sich ansieht, was aus den ganzen islamischen Ländern geworden ist, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch einen westlichen Anblick boten, zumindest in den Großstädten. Studierende Frauen im Minirock und ohne Kopftuch, keine Steinigungen, keine Scharia, keine Religionspolizei, usw.

Das ist inzwischen fast überall weg. Der Fairness halber muss man sagen, dass die USA daran nicht ganz unschuldig sind, weil sie in vielen dieser Länder militärisch und geheimdienstlich interveniert haben, sie destabilisierten und islamistische „Rebellen“ an die Macht brachten. Das taten sie aber nicht überall, der Islamismus hat die Macht auch in den Staaten erlangt, in denen die USA nie eingegriffen haben. Paradebeispiel ist Saudia-Arabien, weitere Beispiele bitte dem Geschichtsbuch zu entnehmen.

Der Islam ist ein Problem an und für sich. Er kann in einem moderaten und modern wirkenden Sporenstadium existieren, aber so lange jemand glaubt, dass ein Buch mit Tötungsbefehlen das Wort Gottes ist und ein Kriegsherr und Mörder ein Vorbild für alle Menschen, ist dem nie ganz über den Weg zu trauen. Egal, wie nett er ist und integriert er sich gibt, er kann sich verändern, wenn sich die Umstände verändern. Und wie man an der Re-Islamisierung der Länder sieht, ist das keine Theorie, und wie reden nicht von Einzelfällen, das wird ganz schnell zu einem Massenphänomen.

Wer das nicht sieht oder sehen will, hat die zweite rosa Brille auf.

Die Islamisierung von Ländern, in denen vormals kein Islam herrschte, geht deutlich langsamer und weniger plötzlich vonstatten, aber sie geht vonstatten. Zuerst sind die Muslime still und bescheiden und wirken gar nicht so religiös, aber je mehr sie werden, desto mehr Rechte fordern sie, und desto fundamentalistischer werden sie auch. Schweden und England sind da sehr „schöne“ Beispiele, diese Länder sind in meinen Augen auch bereits verloren.

Interessant übrigens, wie viele der islamistischen Attentäter im Nachheinein von ihren Bekannten und Nachbarn als „nie sonderlich religiös“ bezeichnet worden sind.

Im Kleinen findet man diese Probleme auch schon in Deutschland. Es findet ein Prozess der De-Integration statt, auch hier gibt es inzwischen No-Go-Areas und zunehmend Kopftücher und sogar Nikabs, die Zahl der Moscheen wächst, und wir haben längst begonnen, uns unseren Gästen anzupassen, statt Anpassung von ihnen zu erwarten. Und sie werden mehr. Nicht nur durch Einwanderung, auch durch Vermehrung. Die Statistiken sind in dieser Hinsicht auch zunehmend unbrauchbar, denn wer den deutschen Pass geschenkt bekommt, fällt aus der Statistik raus.

Wer das nicht sieht, hat die zweite rosa Brille.

Es ist ja schön, wenn die Leute die erste Brille langsam mal absetzen, aber wenn sie nicht auch die zweite absetzen, ist unterm Strich nichts gewonnen.

Forderung nach Diskriminierung

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Die Kassiererin des Phantasialandes hat einen Mann reingelassen, der ein Thor-Steinar-Shirt trug. O weh! Und auf die Nachfrage eines besorgten Bürgers, bekommt der die folgende Antwort:

„Es liegt uns fern unsere Gäste aufgrund ihres Äußeren der Herkunft, sexuellen Vorlieben, religiösen oder auch politischen Ansichten einzuordnen und daher den Zutritt zu einem phantastischen Erlebnis zu verwehren.“

Also das geht ja gar nicht! Nazis ein phantastisches Erlebnis bieten! Zahlreiche Kommentare zum Thema empören sich auf der Plattform von Bento, müssen gar „kotzen“.

Erster Gedanke, als ich darüber las: Jaja, wir haben ja sonst keine Probleme.

Aber überlegen wir mal. Soll man Diskriminierung denn nun richtig finden oder nicht? Denn dass hier eine solche gefordert wird, darüber kann es kaum eine Diskussion geben.

Es wird euch überraschen, aber ich finde solche Diskriminierungen gefühlsmäßig erst mal gar nicht so verkehrt. Wenn das Gleiche mit Kopftüchern und Häkelmützen gemacht würde, wäre ich regelrecht zufrieden.

Die Frage ist natürlich, wohin führt so etwas, wo endet so etwas? Letzten Endes ist das eine komplexe Sache. Der Liberale will diese ganzen Gesetze gegen Diskriminierung streichen. Das kann aber böse nach hinten losgehen: Vielleicht ist man eines Tages selber der, der nicht bedient wird. Der Sozialist dagegen kann gar nicht genug Diskriminierungsverbote erlassen, weil ja alle Menschen gleich sind (gleich zu sein haben), ärgert sich dann aber ggf., dass „Nazis“ wie normale Menschen behandelt werden und so die Möglichkeit bekommen, die Herrschaft an sich zu reißen.

Wer hat Recht?

Letzten Endes ist es doch so, dass wir alle bestimmte Diskriminierungen als falsch und böse ablehnen, andere aber als richtig bis sogar notwendig erachten. Man muss sich irgendwann mal endlich darüber klar werden, dass man mit einer Diskriminierung eine bestimmte Weltanschauung vertritt, und da es die eigene Anschauung ist, wird man die immer richtig finden, und davon abweichende Diskriminierung immer falsch.

Die nächste Stufe, die dann nur wenige Menschen hinbekommen, ist, sich zu fragen, warum der eigene Standpunkt eigentlich besser ist als der des anderen, und ob es möglich ist, daraus eine allgemeingültige Regel zu formulieren, die „wasserdicht“ ist, also nicht missbraucht werden kann für Ziele, die man eigentlich gar nicht wollte.

Das ist schwierig. Und eine Patentlösung habe ich darauf auch nicht anzubieten. Möglicherweise gibt es die auch nicht, und das liegt schlicht und ergreifend daran, dass der Mensch an sich kein zu 100% logisch denkendes und vernunftbasiertes Wesen ist.

Gedankensplitter: Vom Äußeren auf das Innere schließen

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Es hat sich eingebürgert, zu behaupten, dass man vom Äußeren nicht auf das Innere schließen könne, aber das ist zum einen falsch, und zum anderen schließen wir alle jeden Tag vom Äußeren auf das Innere, eben weil es sich bewährt hat, das zu tun.

Die Rubrik “Gedankensplitter” beinhaltet Beiträge, die nur sehr kurz sind. Spontane Gedanken, die mal eben schnell notiert wurden.

Über Familienbande und Nationalismus

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Aus meinen Facebook-Diskussionen.

Jemand fragte in die Runde:

„Hab da mal ne Frage.

Von wann an wird es „böse“ genetische Abstammung bedeutsam zu finden?

Wenn der vermeintliche Vater feststellt, dass er gar nicht der biologische Vater ist, dann trifft ihn das.

Wenn die Mutter nach Jahren erfährt, dass ihr Kind vertauscht wurde, trifft sie das.

Wenn ein adoptiertes Kind erwachsen ist, hat es oft die Sehnsucht, seine biologischen Wurzeln kennenzulernen.

Ist Volk sowas wie eine viel größere Familie? Oder ist Volk etwas vollkommen anderes?

Von welchen Diffusionsgrad der Verwandtschaft an hört Familie und damit das moralisch zugestandene Bevorzugen des Eigenen auf? Wo ist die Trennlinie? Gibt es eine?

Von wann gleitet ein Wichtigfinden von genetischer Verwandtschaft in etwas Ungutes ab?

Ich schrieb schon ab und zu, dass ich die Definition eines geschätzten Menschen, der meinte, deutsch ist, wer sich wirklich deutsch fühlt (angenommen, man könnte das beweisen), nach ein wenig Grübeln unterschreiben konnte. Aber Staatsdinge sind ja vielleicht auch ein anderes Ding? Muss man das trennen?“

Es folgt meine Antwort, die zuerst nur drei Zeilen lang geplant war, aber nun zu einem Artikel geworden ist.

Das ist einer dieser unscharfen Fragenkomplexe, bei denen schon die Fundamente, die zu so einer Frage führen, soziale Konstrukte sind, noch dazu sehr uneinheitlich gehandhabte. Hier muss zuallererst einmal geklärt werden, was der Fragesteller eigentlich wissen will. Und das weiß der Fragesteller oft selbst nicht so ganz genau, außer, daß er die Fühler nach einer Art objektiv richtigen Basis ausstreckt, nach der er seine Ansichten und Handlungen ausrichten oder sie rechtfertigen kann. Am liebsten letzteres.

Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass eine Unterscheidung zwischen biologisch bedingt und sozial konstruiert zwar einigermaßen objektiviert werden kann, jedwede Zuordnung in Gut oder Böse jedoch subjektiv bleiben muss, weil es sich dabei nun mal um Empfindungen handelt. Man kann natürlich hingehen und Definitionen für Gut und Böse erschaffen, damit hat man aber nur eine Sprachregelung geschaffen und sonst gar nichts. Da viele Menschen mit der Sprache denken, erliegen selbige der Illusion, ihre Empfindungen besäßen objektive Gültigkeit, nur weil sie Worte dafür haben.

Der Kern aller Ethik ist letztlich: Mit was fühlen wir uns wohl und mit was fühlen wir uns nicht wohl? Alles andere ist Ideologie.

Biologische Fakten zu erkennen ist wichtig, um sich nicht in Irrwege und Sackgassen der Lebensverbesserung zu verrennen. Wenn ein Mensch gegen seine biologische Natur gebürstet wird, fühlt er sich nicht wohl. Ein solcher Irrweg ist z.B. die Behauptung, das Geschlecht eines Menschen sei ein soziales Konstrukt, und weil die Realität nicht zur Theorie passt, haben wir Frauenquoten und Femnazis. Will ich nicht weiter ausführen.

Die Frage, ob Blut wirklich dicker ist als Wasser, kann ich nicht beantworten, aber es gibt Hinweise aus der Forschung (Schimpansen), dass dem ein ganz klein wenig tatsächlich so sein könnte. Aber es gibt wohl auch andere Faktoren. Schimpansen kooperieren statistisch gesehen enger, wenn sie die gleiche Mutter haben, aber der Vater scheint bereits unwichtig zu sein. Und noch wichtiger als die Mutter sind Gleichaltrigkeit und ähnliche Interessen.

Das sind aber nur Hinweise. Ein Denkanstoß, mehr nicht. Man sollte sich hüten, das einfach auf den Menschen übertragen zu wollen.

Aus meinen laien- und lückenhaften Beobachtungen meiner Mitmenschen bin ich derzeit der Ansicht, dass Gleichaltrigkeit und gemeinsame Interessen in der Tat die stärkste spontane Allianzbildung bedingen.

Familienbande spielen aber auch eine wichtige Rolle wegen des Zusammenlebens. Mit wem man aufwächst, Tisch und Bett teilt, mit dem fühlt man sich verbunden. Ob man will oder nicht! So bleiben Kinder auch gegenüber misshandelnden Eltern oft unbegreiflich loyal und emotionell positiv zugewandt.

Ebenso verhält es sich mit dem etwas weiter gezogenen Kreis der Nachbarschaft, aber Vorsicht! Seit der enormen Zunahme von Mobilität und Freizügigkeit in unserer Kultur sind die Grenzen dieser Kreise keine geographischen mehr, außer vielleicht noch in Gegenden mit Leuten, die nicht viel herumkommen und ein Leben lang unter sich bleiben.

Die „Nachbarschaft“ besteht daher nicht nur aus wechselnden Nachbarn, sondern auch aus wechselnden Arbeitskollegen und Freunden. Letztere sucht man sich heutzutage selber aus und man ist da dank Internet auch zunehmend globalisiert.

Ebenso verhält es sich mit „Heimat“. Wo man den größten Teil seines Lebens verbringt, dahin fühlt man sich gehörig, da zu sein beschert einem ein Wohlbefinden. Und das ist aufgrund der Mobilität heutzutage sehr flexibel. Wo man geboren ist oder gar die Eltern geboren sind – who cares?

Ich denke daher, dass die von Rechts vielbeschworene Liebe zum Land und zum eigenen Volk eine Ideologie ist und nicht etwas, wonach ein freier Mensch von selbst strebt.

Der Denkfehler der Linken aber ist es, meiner bescheidenen Ansicht nach, dass sie deswegen den inneren Zusammenhalt eines Staates als irrelevant abtun und ohne Weh ihrer Ideologie von Weltoffenheit, Toleranz und Gleichheit opfern würden, wenn man sie ließe. Sie verkennen dabei mehrere ganz wesentliche Faktoren. Ich nenne da die folgenden:

1. Ein typischer westlicher Staat ist trotz „Pluralismus“ doch letztlich eine Gemeinschaft ähnlicher Interessen. Diese Ähnlichkeit wird einem aber oft erst bewusst, wenn man sieht, wie das Weltbild und die Interessen von Leuten sind, die von außerhalb kommen. Diese Leute draußen halten zu wollen, finde ich vollkommen berechtigt, denn sie bereiten uns Unbehagen statt Wohlbefinden.

2. Der Staat ist vielleicht ein soziales Konstrukt, aber er funktioniert. Meistens jedenfalls. Wir leben in Freiheit und Wohlstand. Dafür müssen wir leider arbeiten, aber irgendwas ist ja immer. 😉 Wohlstand zu teilen ist honorabel, aber vermindert den eigenen Wohlstand. Man hat uns anerzogen, dass Egoismus „böse“ ist, aber ohne ein Minimum an Egoismus ist unser Wohlstand bedroht, denn wir haben davon viel aber nicht unbegrenzt viel.

Gedankensplitter: Politische Umweltverschmutzung

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Mir fällt gerade auf, dass die politischen Zustände von jetzt erstaunliche Parallelen zur Umweltverschmutzung aufweisen. Wir verseuchen sorglos unsere Umwelt, bis irgendwann diese für uns toxisch bis unbewohnbar wird. Solange man noch gegensteuern könnte, ist die Mehrheit der Meinung, dass das ja alles nicht so schlimm sei.

Wie alle Vergleiche hinkt auch dieser, so ist mir natürlich bewusst, dass Atommüll und Chemieabfälle nicht unter einem besonderen Schutz des GG stehen und man nicht als Müllfeind gilt, wenn man Umweltprobleme anspricht.

Die Rubrik “Gedankensplitter” beinhaltet Beiträge, die nur sehr kurz sind. Spontane Gedanken, die mal eben schnell notiert wurden.

Gedankensplitter: Der Sinn und Nutzen des Schlechten

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Der Mensch freut sich nicht über einen guten Zustand, sondern immer nur über eine Verbesserung seines Zustandes. Das ist ein Wesensmerkmal des Menschen, das nicht verändert werden kann. Schade eigentlich, denn es geht uns momentan wirklich gut und wir könnten alle glücklich sein.

Da die Lebenssituation des Menschen sich nicht ein Leben lang verbessern kann, wird dem Menschen irgendwann entweder langweilig und fad, oder es widerfahren ihm schreckliche Sachen, die ihn wieder lehren, sich zu freuen.

Die Rubrik “Gedankensplitter” beinhaltet Beiträge, die nur sehr kurz sind. Spontane Gedanken, die mal eben schnell notiert wurden.